Back in Town

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Wir sind zurück. Zurück in Ottensen, zurück am Puls der Stadt. Unsere neue Adresse lautet:

SinnerSchrader
Völckersstraße 38
22765 Hamburg

Telefonnummern, Durchwahlen und E-Mail-Adressen bleiben, wie sie sind.

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Blick aus dem 4. Stock


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Der neue Emfpang, noch sehr beta. Diesen Stühlen sind wir übrigens seit 1998 treu.


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Die Bilderserie wird fortgesetzt

Thesen für Netzstimmen-Interview

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Oliver Gassner hat mal wieder ein neues Blog: Netzstimmen. Die ersten Stimmen gehören Lyssa und Ibrahim Evsan von Sevenload. Oliver hat mich ebenfalls zu einem Interview eingeladen, und ich habe ihm versprochen, vorab ein paar steile Thesen zu proklamieren, über die sich dann hoffentlich trefflich streiten läßt. Weiterlesen auf dem Themenblog ...

OTTO Cinderella Contest 2006
OTTO sucht Frauen, die zeigen wollen, was in ihnen steckt. Von heute an können sich auf otto.de die potentiellen Cinderellas bewerben. Eine fünfköpfige Jury sucht unter allen Bewerberinnen die 100 Besten aus, die sich ab 10. August auf otto.de zur Wahl stellen. Jeder kann dann abstimmen und mitbestimmen, wer die OTTO Cinderella 2006 wird. Am 30. August steht fest, wer es unter die Top Ten geschafft hat.

Die zehn Besten nehmen an einem professionellen Styling und Fotoshooting teil. Danach heißt es noch einmal hoffen und bangen, denn mit neuem Selbstbewusstsein und im perfekten Look stellen die Finalistinnen sich erneut den kritischen Usern. Wer hier die Nase vorn hat, wird zur OTTO Cinderella 2006 gekürt.

Die Siegerin wird professionell abgelichtet und in einem Katalog der Frühjahrs-Saison 2007 abgebildet. Außerdem gibt es natürlich Preise, auch für die, die mit abstimmen.

Die Idee und die gesamte Online-Realisierung der Kampagne inklusive Film-Trailer (Ton an! Der war teuer!) stammen aus den SinnerSchrader Studios.

Es ist an der Zeit...

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.... eine Lanze für turi2 zu brechen. Denn Peter Turi und sein Branchendienst sind besser als gedacht. Weiterlesen auf Themenblog.

Was ich ja wirklich sehr lustig finde: Eine Kunstfigur wie Don Alphonso - nichts gegen ihn, sein Unterhaltungswert ist sehr hoch - will der deutschsprachigen Blogosphäre die ganze Zeit etwas von Glaubwürdigkeit erzählen. Und davon, dass Geld verdienen und Bloggen ja nur hübsch getrennt bleiben werden müssen, da sonst die Glaubwürdigkeit perdu ist.

Nun gut: Die Debatte im angelsächsischen Raum ist da schon etwas weiter. Bezahlte Blogger (Problogger) sind dort nichts Ungewöhnliches mehr. Und man mag Jason Calacanis (wer ihn nicht kennt: wir hatten ihn erst vorgestern) für ein Großmaul halten - wo er Recht hat, hat er Recht. Die Debatte dort entzündete sich an seinem Angebot, die besten Bookmarker von digg & Co. für Netscape anzuwerben. Mit Geld.

Clearly, some folks are very threatened by this idea of paying the masses. They are threatened for different reasons and I'll break them down for you.

1. Some entrepreneurs are very threatened by this concept because for the last couple of years they've gotten a free ride on the backs of the masses. Now, it's true that Flickr provided a free service and value to their users, as does DIGG and REDDIT, but the top 1-2% of the users on these services are providing much more value to the companies then they are getting back. There should be a market for the 1%, and if I have to create it so be it--I'll take the heat. I'm not here to make friends, I'm here to build a business.

2. The media elite are *very* threatened by this idea--just as they were threatened by the concept of paid bloggers. Why, because by making a wider talent pool drops the pay rates they're accustom to getting. There are thousands of great writers who got their start by free blogging who are now getting paid. Those new folks have lower pay expectations and the $1-a -word crowd was really pissed off about it. I remember someone in the stock photography business who got upset by me offering my pictures for free for commercial use. His problem was that my photos were as good as stock in many cases, and I was gonna take money away from the stock business. You know what, I don't care! It's *my* work and I can do what *I* want with it. This is the new world we've built here, and talent rises, wins, and gets to decide for THEMSELVES if they want to get paid or not. It's not Mike Arrington's choice, it's the content creators choice. For photos and blogging I choose to not get paid--for some of my others skills I want to get paid.

The talent pool is bigger and more open today and that benefits the little guy and it scares the heck out of the big guy. I love it!

The irony of ironies is that the so-called meritocricy of Web 2.0 is the most upset about this concept. They will fall back on the "you're corrupting community by paying them" line of BS, but don't fall for it.
arena

Die FTD greift zum Telefon:

Anruf bei der Hotline der Deutschen Telekom

Telekom-Mitarbeiter: Was kann ich für Sie tun?

Kunde: Guten Tag, Sie bieten doch jetzt auch die Bundesliga an, oder?

T: Die Bundesliga?

K: Ja, mit Premiere zusammen. Das habe ich in der Zeitung gelesen.

T: Ganz kleinen Moment mal. (Warteschleife) Dazu haben wir keine Informationen bekommen. Das läuft erst noch an.

K: Was läuft erst noch an?

T: Dazu kann ich noch nichts sagen.

K: Aber Sie zeigen doch die Bundesliga bald über ihr Netz?

T: Das ist ja das Problem: Dazu kann ich Ihnen nichts sagen.

K: Und wann können Sie mir etwas sagen?

T: Das kann ich auch nicht sagen.

Schwere Zeiten für arena. Und trotzdem plant der Bundesliga-Sender, bis zum Bundesligastart in drei Wochen 500.000 Kunden zu gewinnen. Damit daraus was wird, hat arena jetzt die nächste Stufe seiner Marketinganstrengungen begonnen.

"Herr Kästner, wo bleibt das Positive?", hatte mancher Protagonist des Affiliate-Marketings beim Fischmarkt angemahnt, als der ein paar unqualifizierte Überlegungen zum Problem der Low-Cost-Carrier mit dieser Art des Marketings (oder doch Vertriebs?) anstellte. Ja, weiß der Teufel, wo das bleibt.

Heute nun ist es soweit: Hier kommt das Positive.

Gerade kam die Ad-hoc rein.

Die Vorstände der Pixelpark AG, Berlin, und der Elephant Seven AG, Unterhaching/München, haben heute mit Zustimmung der jeweiligen Aufsichtsräte eine gemeinsame Grundsatzvereinbarung - Memorandum of Understanding - für einen partnerschaftlichen Zusammenschluss ("Merger of Equals") der beiden Unternehmen unterzeichnet.

Ziel des Zusammenschlusses ist es, beide Unternehmen, die in den Bereichen der Kommunikation, Multimedia und Systemtechnologie tätig sind, zusammenzuführen und somit wirtschaftlich und strategisch auf dem deutschen Markt der Interaktivdienstleistungen eine verbesserte Position einzunehmen.

Nach Angaben beider Unternehmen soll die Umsetzung im dritten und vierten Quartal 2006 erfolgen.

Jochen "Exciting Commerce" Krisch hat sich die bvh-Zahlen noch einmal genau angeschaut. Das Ergebnis fasst er in einer Frage zusammen, die Multi-Channel-Strategie der klassischen Versender betreffend:

Wie erfolgreich ist eine Strategie, die innerhalb von nur 10 Jahren zu Marktanteilseinbußen von 33% führt?
Lesen!

Während sich die deutschsprachige Blogosphäre noch heftigst um die ersten zarten Kommerzialisierungsanzeichen streitet (jüngster Akt: ein Vorschlag zur Güte vom Don), geht es dort, wo die Musik spielt, längst ganz anders zur Sache. (Gut, als unbestreitbar kommerzielles Blog ist auf dem Fischmarkt natürlich gut reden.)

"Can You Buy a Community?", fragt Mike Davidson, CEO von Newsvine, in seinem Blog anlässlich des jüngsten Angebots von Jason Calacanis, CEO von Weblogs Inc. (AOL) an die Top-Nutzer von Digg, reddit, flickr und Newsvine, denen er 1.000 Dollar pro Monat zahlen möchte, damit sie auf sein jüngstes Kind umsteigen: das neue Netscape.com, das Calacanis zu einer Art digg-Klon umgebaut hat. Davidson dazu:

It’s an interesting experiment for sure: whether you can take a user base of 12 million that isn’t a community in any way, pull their aging but comfortable portal out from under them, pay a bunch of users from other sites to entertain them, and then get them injected into a new community before they decide to go elsewhere. It hasn’t caught on yet, and I imagine that 99% of Netscape’s current user base has yet to vote on a single article, but it’s still very early in the game.
Deutlicher wird da schon Michael Arrington:
At the end of the day, the Netscape product is a soulless reproduction of one of the most interesting cultural experiments occuring on the web right now. It was thrown at millions of mainstream Internet users (previous Netscape portal users) who don’t understand Digg and probably don’t care (yet). If anything, my bet is that total page views at Netscape have dropped since the changeover, possibly substantially. Buying users from Digg won’t change that one bit.

It looks like AOL has a mess on its hands. The obvious question is, will Jason will be the fall guy when it comes time to point fingers?

The deck chairs are being rearranged on the Titanic Netscape.
Was lernen wir daraus? Es sind die gleichen Debatten wie hierzulande, aber auf einem ganz anderen Niveau.

Frisches Kapital

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Spreadshirt bekommt Geld. Aber das ist nicht das Beste daran.

Und bevor ich es vergesse: Das E-Commerce-Blog ist neu und hübsch.

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Quizfrage: Was ist das?

OpenDesign
Das kommt davon, wenn man eine Mail an alle openBC-Mitglieder schickt... Also bitte nicht jetzt klicken.

Das europäische flickr kommt aus Dänemark und ist ein Kind von Thomas Madsen-Mygdal. 23 wendet sich nun sprachlich dem großen Nachbarn im Süden zu. Dabei berät Oliver Gassner, der zum Einstand gleich mal 230 Premium-Nutzerkonten zu verschenken hat.

Vielleicht kann er im Rahmen seiner Tätigkeit auch Robert Basic erklären, was 23 so einzigartig macht. Der hegt da nämlich deutliche Zweifel. Schlecht zu goggeln ist jedenfalls der Name - der sich übrigens aus der Zahl der Menschen in einem Raum erklärt, die es braucht, damit die Wahrscheinlichkeit größer als 50 Prozent ist, dass zwei von ihnen am gleichen Tag Geburtstag haben.

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Aus der heutigen Spiegel-Titelgeschichte (Auszüge & Einschätzung bei Peter Turi)

Peter Kabel und Jung von Matt trennen sich. Das meldet new business. Und der Kontakter auch. Inklusive Dementi:

"Ich habe nicht gekündigt, ich bin nicht gekündigt worden, ich habe mich nicht beworben und führe keine Gespräche mit anderen Agenturen", sagt Peter Kabel gegenüber dem Kontakter. Agenturchef Holger Jung auf Anfrage: "Wenn wir meinten, Peter Kabels Abgang jetzt melden zu müssen, würden wir es tun. Wir machen es aber nicht."

Hört sich so ein glasklares Dementi an?

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Solche Telefone haben wir hier auch.

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Da kann man doch wirklich bald arbeiten.

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Und so sieht das Foyer von oben aus.

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Na gut, die Fassade ist noch nicht ganz fertig.

Was ist eigentlich das Schlechteste am Medium Fernsehen? Das Programm? Teleshopping? Werbung? Weit gefehlt! Es ist die Bedienung des Mediums durch den Nutzer. Allein schon das Wort Bedienung in seiner Vieldeutigkeit, die vom Bedienen eines Kunden oder Gastes über das Handhaben und Steuern von Geräten bis zur militärischen Einheit reicht, die ein Geschütz bedient (vgl. Duden, Deutsches Universalwörterbuch).

Die Fernbedienung (und es bleibt ja nicht bei einer, sondern schnell ist das halbe Dutzend voll) dient längst nicht mehr der Sofakartoffel, der sie den Gang zum Gerät erspart. Sie macht mit ihrer kryptischen Handhabung den Zuschauer zum Diener des Mediums. Sie gleicht einem Zugangskontrollsystem, das die Eingabe schwer zu merkender Codes erfordert, bevor sich die Tür zum erstrebten Erlebnis öffnet.

Demgegenüber haben wir Digerati uns in zehn Jahren Internet und zwanzig Jahren PC an andere Standards gewöhnt. "The truth is that we already know what good looks like", schreibt Alan Schulman, Chief Creative Officer der Agentur Brand New World, in einem Essay, auf den uns Nico Zorn aufmerksam macht.

The creativity and elegant simplicity built into user interfaces like Google, Apple's iPOD® and OSX, Motorola's RAZR, Visible World's MiTV, and TiVo's Favorites all demonstrate best practices in making it easy for the consumer to navigate choice. So much so that we've come to expect that same simplicity and elegance in everything we power up. And this is why we become so easily frustrated by everything from cable and satellite remotes, to digital cameras to printers whose manufacturers just don't get it.

All is not lost. HDTV looks great. Broadband video is generating new revenue. Reality TV is withering and scripted drama is back in a big way.

But what excites me as a creator of advertising messages is the opportunity to re-invigorate television advertising with new creative units and contextual placements-- if we can just re-invent TV's navigation.

Imagine an iTunes-like home page coming up on your television complete with everything from "most watched" to "recommendations for you" to "From the NBC archives." Then, imagine all the opportunities for advertisers to contextually match their brand attributes to your content attributes and serve appropriately.

Will we get there?

Just ask Google.

Das meldet gerade Horizont. Hier die Ad-hoc von Elephant Seven.

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Die Antwort gibt der Mediabrief.

Warum gibt es eigentlich in Deutschland keine Zeitschrift wie Wired?
Diese völlig berechtigte Frage stellt Nico Lumma anlässlich der Wiedervereinigung von Wired mit dem langjährig bei Lycos geparkten Ableger Wired News. In den Kommentaren werden schon die üblichen Verdächtigen wie der Stern-Ableger Konr@d und die Zeitschrift Pl@net genannt.

Was fehlt? Mitte der 90er Jahre betrieb Klaus Madzia (ja, genau der spätere Chef von Net-Business, der einen Redakteur zu der Wendung "Bring mir den Kopf von Klausmausi Madzia" veranlasste) beim Spiegel das Projekt einer deutschen Lizenzausgabe von Wired. Daraus wurde aus vielerlei Gründen nichts. Einer davon war die völlig richtige Erkenntnis, dass der deutschsprachige Markt für eine solche Publikation einfach zu klein ist.

Eingedeutschte Kopien amerikanischer Magazine wie Business 2.0 (ja, davon gab es bis April 2001 eine deutsche Ausgabe!) haben das später eindrucksvoll bewiesen. Fast Company ging im Jahr 2000 für 375 Millionen Dollar an Gruner + Jahr, die ebenfalls eine deutsche Ausgabe planten, die niemals erschien, und sich fünf Jahre später für einen Bruchteil der Summe wieder davon trennten.

Nur Brand Eins zieht unbeirrt seine Kreise. Aber auch dieses Blatt musste sich zweimal häuten, um zu überleben. Kennt jemand noch den Namen Econy? (Bitte nicht die Domain econy.de aufrufen, das treibt Tränen in die Augen.)

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Combots lüftet heute das Geheimnis, was sie mit dem Geld aus dem Verkauf von Web.de gemacht haben. Eine etwas nebulöse Pressemitteilung ist schon draußen. Djure Meinen bloggt live (wenn er nicht des Saales verwiesen wird).

Nachtrag: So, jetzt wissen wir's:

Es ist keine Hardware. Es wird ein riesiger Haufen Infrastruktur an den Start gebracht. Es sieht cool aus, wenn man auf Mangas steht. Es vereinfacht die Kommunikation. Aber nur für diejenigen, die es schaffen, alle ihre Kontakte in das System zu locken.
Danke, Djure!


Zweiter Nachtrag: Golem war auch da.

Dritter Nachtrag: Djure fasst zusammen. In 17 Punkten. Und Alexander Freimark analysiert die Auswirkungen am Kapitalmarkt.


Die vergangene WM ist ja - trotz Besuch in der Brause-WG - auf dem Fischmarkt fast unbemerkt geblieben. Vielleicht ganz gut so. Die obige musikalische Zusammenfassung der Ereignisse vor dem Klinsmann-Rücktritt kommt via E-Commerce-Blog.

Sprachprobleme

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Thomas Dyckhoff

Finanzvorstand Thomas Dyckhoff erklärt beim Börsenradio die aktuellen Quartalszahlen.

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800 Umzugskartons warten auf ihren Einsatz.

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Falls jemand einen Blick auf die aktuelle Zahlenwelt von SinnerSchrader werfen möchte: Heute haben wir über das dritte Quartal berichtet. Nicht wundern: Unser Geschäftsjahr beginnt am 1. September, deshalb war das dritte Quartal schon Ende Mai vorbei.

Unsere Finanzmitteilungen gibt es übrigens auch per RSS.

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Lütte leihen heißt eine charmante Geschäftsidee aus Hamburg. Der Babywäsche-Service für das erste halbe Jahr verleiht gegen ein Fixum die komplette Erstausstattung für das Neugeborene und tauscht die Wäsche für die Dauer der Mietzeit kostenlos durch, wenn sie zu klein geworden ist. Und das geht bekanntlich gerade in diesem Alter schnell.

Die ersten sechs Monate wachsen die Kleinen so schnell, dass man fast zusehen kann. Zwei Monate und man kann die gesamte Kleidung austauschen. Das machen wir für Sie.

Die Gründerin Maren Winter erhielt für diese Idee im März den Deutschen Service-Preis. Sie liefert innerhalb Hamburgs persönlich, außerhalb per Post.

Sagt Gartner. Und wer hat Schuld? Die Blogosphäre, die Presse und die Startup-Szene. Mehr dazu bei Next 10 Years.

We’re not ready for the next Web. The world is still catching up to the last Web. The 2001 Web.
Sagt Robert Scoble. Der ganze Artikel beim Scobleizer, ein Auszug bei Next 10 Years.

Der Distanzhandel in Deutschland wird in diesem Jahr fast 40 Prozent seines Umsatzes über das Internet erzielen.

Das Umsatzvolumen der im Internet bestellten Waren wird 2006 auf einen Wert in Höhe von 10 Milliarden Euro steigen. Über 44 Prozent aller Bestellungen im Versandhandel gehen bereits elektronisch ein.

Diese Zahlen stammen aus einer Studie des Forschungsinstituts TNS Infratest, die der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) gestern auf seiner Jahrespressekonferenz präsentiert hat.

Die Multi-Channel-Versender können sich demzufolge mit über 4 Milliarden Euro Online-Umsatz noch vor den reinen Internetversendern (knapp 3 Mrd. Euro) und den Ebay-Powersellern (knapp 2 Mrd. Euro) halten. Zusammen mit den Teleshopping-Versendern (fast 1,3 Mrd. Euro), so analysiert Jochen Krisch,

überkompensieren sie weitaus stärker als bisher eingestanden die Umsatzeinbrüche des klassischen Versandhandels.

Die über Internet an Verbraucher verkauften Waren machen nur einen kleinen Teil des gesamten E-Commerce-Volumens aus. Der Umsatz mit Waren und Dienstleistungen betrug im vergangenen Jahr 32 Milliarden Euro. 90 Prozent des Online-Handels spielt sich zwischen Unternehmen ab. Der gesamte Umsatz im elektronischen Handel betrug 2005 nach Angaben des Bitkom 321 Milliarden Euro.

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Emeriti nennt Mark Langeneck seine (Ein-Mann-)Agentur. Dort arbeiten also nur Akademiker im Ruhestand, oder habe ich etwas falsch verstanden? Doch Spaß beiseite. Mark schreibt:

Die Online-Werbewelt wird immer mehr zu einem Technik-Zirkus, der durch Contextual- und Behaviorial Targeting oder Keyword Marketing wie mit einer Brechstange versucht, Zielgruppen und höchst segmentierte Märkte zu erreichen. Zu häufig immer noch nach dem Top-Down-Prinzip. Es gibt natürlich auch andere Trends (Word of Mouth/Viral), aber eine Weiterentwicklung in Richtung Web 2.0 bleibt in der normalen Online-Werbung unbeachtet. Der hochgelobte Vorteil des Internets - die Interaktivität - wird in der Online-Werbewelt immer noch mit der Echtzeit-Auswertung und Messung von Daten gleichgesetzt (also dem direkten Rückkanal), statt mit der Interaktion, dem Dialog, dem Austausch zwischen den Menschen.

Was Mark Langeneck dem entgegenzusetzen hat, steht nebenan im Mediabrief.

Google warnt vor Ebay Express

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Der Bremer Technologie-Dienstleister Neusta, der Anfang des Jahres mit Interwall zur zehntgrößten Agentur des Landes fusionieren wollte, hat jetzt klargestellt, warum aus der Sache nichts werden konnte:

NEUSTA hat mit der Firma Interwall Gesellschaft für digitale Medien GmbH seit Anfang 2006 Fusionsgespräche geführt. Diese wurden von NEUSTA Anfang Juni 2006 abgebrochen, da zu diesem Zeitpunkt die für die mögliche Fusion vereinbarten Voraussetzungen von Interwall nicht mehr erbracht werden konnten.

Die Firma Interwall Gesellschaft für digitale Medien GmbH hat NEUSTA mitgeteilt, dass Sie in Liquiditätsschwierigkeiten größerem Umfangs geraten ist und beim Amtsgericht Bremen vorläufige Insolvenz anmelden mußte. Nach Angaben von Interwall ist die Tochterfirma Interwall Merchandising GmbH von der vorläufigen Insolvenz nicht betroffen.

Aufgrund dieser Sachlage sind die Voraussetzungen für die zwischen Interwall und NEUSTA beabsichtigte Fusion nicht mehr gegeben und NEUSTA hat die Fusionsverhandlungen abgebrochen. NEUSTA bedauert dies, da die mit der Fusion beabsichtigte Vereinigung von hoher technologischer Kompetenz und den Kompetenzfeldern einer Internet-Agentur strategisch sinnvoll gewesen wäre.
Neusta hat aktuell 77 Mitarbeiter (72 feste Mitarbeiter und 5 Auszubildende) und erwartet für 2006 einen Umsatz von 6,2 Mio. Euro (Umsatz 2005: 5,2 Mio. Euro). Das 1. Quartal 2006 sei mit der Gewinnung von drei Neukunden und einem Umsatz von 1,6 Mio. Euro das erfolgreichste Quartal der Firmengeschichte gewesen.

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Nicht nur wir Hamburger suchen kontinuierlich neue Mitarbeiter (bitte jetzt bewerben!). Auch in Hagen kann es ganz nett sein. Dort sucht Westfalia

eine(n) Mitarbeiter/-in im E-Commerce / Abteilung Neue Medien.

So meldet es das E-Commerce-Blog.

Nachtrag: Jens Grochtdreis macht auf die Suche der Frankfurter Kollegen nach einem Webentwickler aufmerksam. Deren neues Büro hat übrigens auch was.

Die Low-Cost-Carrier haben ein Problem mit ihren Affiliate-Programmen. Das Problem ist eine Folge des Erfolgs. Denn über Affiliates wird bei einigen Billigfliegern ein signifikanter Anteil aller Billigflüge gebucht, was Überweisungen in entsprechender Höhe nach sich zieht und die Marketingbudgets belastet.

Hinzu kommt ein Kannibalisierungseffekt: Denn große Affiliates wie billigflieger.de buchen Google-Anzeigen und treiben damit die Preise für die relevanten Suchbegriffe nach oben - mit dem Geld der Billigflieger.

Nun sind ja die Billigflieger Vorreiter einer Entwicklung in der Touristikbranche, die in Richtung eines verstärkten Direktvertriebs weist. Sie geben die Kostenvorteile der Internet-Buchung als Preisvorteile an ihre Kunden weiter.

Es gibt Carrier, die dieses Prinzip transparent machen und bei allen Buchungen über Reisebüros eine Provision offen ausweisen. Der Kunde zahlt den Aufschlag, das Reisebüro erhält die Provision.

Was unterscheidet nun ein Affiliate von einem Reisebüro? Im Grunde nichts. Jedenfalls aus Sicht des Billigflieger-Marketings. Theoretisch wären Reisebüros gut beraten, eigene Websites zu bauen, sich als Affiliate-Partner anzumelden und die Flüge ihrer Kunden über diese eigenen Websites einzubuchen.

Resultat: Die Kunden sparen den Provisionsaufschlag, für das Reisebüro ändert sich wenig. Bei Zanox zum Beispiel erhalten Affiliates von Air Berlin bis zu 6,00 Euro pro Buchung.

Das Affiliate-Marketing wird zum Problem, wo es eigentlich Vertrieb ist und kein Marketing. Denn als Vertriebskanal muss es sich, so die Direktvertriebs-Philosophie, selbst tragen, also seine Kosten direkt an die Kunden weiterreichen, die diesen Kanal nutzen.

Germanwings ist deshalb im März vorgeprescht und belastet die Buchungen über Affiliates mit einem Aufschlag. BloggingTom und Robert Basic berichteten, Germanwings erklärte daraufhin sein Geschäftsmodell:

Germanwings hat sich zur Umstellung des Affiliate-Programmes entschlossen, um alle Vertriebskanäle für den Verkauf von Flugtickets gleich zu behandeln.

Es ist nicht im Geschäftsmodell von Germanwings als Low Cost Airline vorgesehen, Provisionen für den Verkauf der Flugtickets zu zahlen.

Inzwischen denken andere Billigflieger darüber nach, dem Vorbild von Germanwings zu folgen. Kein Wunder: Die Marktmechanik zwingt sie dazu. Wenn sie nicht handeln, unterminiert das Affiliate-Marketing ihr Geschäftsmodell - mit ihrem eigenen Geld.

Billigflüge sind auch deshalb billig, weil die Vertriebskosten minimiert werden, indem die Kunden der einzelnen Vertriebskanäle die Kosten direkt tragen. Warum sollten die Kunden, die direkt auf den Websites der Billigflieger buchen, anteilig die Provisionen für indirekte Buchungen über Affiliates zahlen?

Nachtrag: Germanwings hat sein Affiliate-Programm bereits im Mai eingestellt.

Eine Erklärung für die Ungereimtheiten in Sachen Fusion zwischen Interwall und Neusta erreichte den Fischmarkt inzwischen per Telefon. Demnach sei Interwall zwischenzeitlich durch Zahlungsausfall von Seiten eines bedeutenden Kunden in Schwierigkeiten geraten und befinde sich nun in einer "kontrollierten vorläufigen Insolvenz". Per Umstrukturierung - was in diesem Fall wohl "Entlassungen" heißt - soll die Firma wieder flott gemacht und fortgeführt werden. Das Thema Fusion habe sich demnach erledigt.

Den Rest der Geschichte hatte gestern ibusiness.de:

"Im Rahmen der Fusionsverhandlungen hat Interwall uns mitgeteilt, dass sie Liquiditätsprobleme eines Betrages in bedeutender Höhe haben und gegebenenfalls einen vorläufigen Insolvenzantrag stellen müssen", erklärt Neusta-Chef Dirk Schwampe auf iBusiness-Nachfrage. Darauf hin habe Neusta die Fusionsverhandlungen abgebrochen.

Inzwischen habe Interwall laut einer von Neusta veröffentlichten Stellungnahme beim Amtsgericht Bremen vorläufige Insolvenz angemeldet.

Bernd M. Michael in seiner jüngsten absatzwirtschaft-Kolumne:

Wenn die Creativen nicht schnellstens die neuen Technologien verinnerlichen, praktizieren, creativ umsetzen und lieben lernen, gefährden sie ihren Job. Noch schieben viele Creativ-Direktoren den Internet-‚Kram’ auf die Schreibtische ihrer Assistenten. Man kann darauf wetten, dass diese Haltung schnellstens verschwindet.

Wir stehen vor einem Zeitalter des partizipatorischen Medien-Konsums: Der Konsument macht das Produkt. Mehr noch: Er will es auch machen, um die Sicherheit zu haben, individualistisch und damit anders als sein Nachbar oder Freund zu leben. Die Überschrift heißt: Nicht ich muss zur Marke passen. Die Marke muss zu mir passen. Damit ist der Raum für den Trend zu personifizierten Produkten vorgegeben.

Wir steuern auf ein zugegeben etwas teureres „Ich Ich Ich-Marketing“ zu. Mit neuen Spielregeln. Mit neuen creativen Herausforderungen. Insbesondere dann, wenn Player wie Microsoft, Google, e-bay, Yahoo und andere Blue Chips wie angekündigt in die Kommunikationswelt des Internets einsteigen.

DMMK-Wunschzettel

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Macht Platz für die, die keine Antworten haben, sondern die richtigen Fragen stellen! Mehr lesen auf Themenblog.

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FTD-Autor Horst von Buttlar mit falscher Identität bei OpenBC. Köstlich.

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Was macht der gemeine Internetnutzer, wenn er das Aus im Halbfinale verarbeiten will? Er liest das Selbsterlebte bei Spiegel Online nach. Ein kollektiver Sturmlauf zwingt jeden Server in die Knie - so geschehen beispielsweise am 11. September 2001, als in der größten Nachrichtennot lange Phasen nichts mehr ging.

Spiegel hat aus dem 11.9. gelernt und hält seitdem eine "High-Traffic-Version" seiner Homepage vor. Ohne Werbung, reduzierte Navigation, nur wenige Artikel. Weniger Kilobyte erzeugen mehr Durchsatz und damit bessere Verfügbarkeit. Anscheinend sind die Zugriffszahlen auf die Spiegel-Server ähnlich hoch wie zu (tatsächlichen) Krisenzeiten, so daß aktuell ein seltenes Naturschauspiel zu sehen ist. Spiegel Online werbefrei.

Das Dilemma der Werbeindustrie

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Wir, die ehemals passiv konsumierenden und heuer sich artikulierenden Internetnutzer, behandeln Themen lieber selbst, als nur darüber zu lesen. Wir geben authentische und vielschichtige Einsichten in unsere Meinungsfreude, vernetzen uns mit anderen Meinungsträgern und erfreuen uns auf dieser Metaebene daran, dass die Marken dieser Welt zwar dauernd Thema sind, aber selbst nicht zu Wort kommen.

Aber, liebe Werbeindustrie, genau hier, wo wir sind, muss eure Werbung fortan hin. Jedenfalls, wenn sie wirken will. Das Dilemma: Unsere digitalen Gespräche verstehen sich als Gegenentwurf zu eurer durchkommerzialisierten Internetwelt. So ist es entsprechend schwer, hier eine glaubwürdige wie effiziente Werbung zu plazieren. Dieses Problem zu lösen, wird euch noch lange beschäftigen.

Der Mediabrief behandelt die fünf Probleme Neuerungen, auf die ihr euch einstellen müßt. "Das Ende der Reichweite". Weiterlesen

Allenthalben wird nun aus Anlass der Personalie Katharina Lyssa Borchert kolportiert, der WAZ-Konzern habe

das Internet bislang weitgehend verschlafen (Mario Sixtus bei Holtzbrinck),
und
drehe nun ein großes Rad für einen Verlag, dessen Online-Aktivitäten bisher im homöopathischen Bereich ablaufen (Thomas Knüwer ebenfalls bei Holtzbrinck).
Nun ja: Haben die Kollegen schon Cityweb vergessen? Da hat auch die WAZ-Gruppe schon die eine oder andere Million versenkt. Seit zehn Jahren.

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Jürgen Siebert in der Page 7/2006:

Etablierte Unternehmen müssen sich langsam von dem Gedanken lösen, dass sich Kunden für ihr Gesamtangebot interessieren. Was in Zukunft zählt, sind nutzerorientierte Services. Das Denken in Dienstleistungen ist nicht einfach, wie man an Post und Telekom sehen kann. (Ich sage nur: Telefonbuch.de - schon mehrfach an dieser Stelle als Lachnummer zitiert...)

Was bedeutet Web 2.0 für die Grafikdesignbranche? Zum Beispiel: Abschied nehmen von der Überbetonung des Kosmetischen. Mehr als jemals zuvor sind Informationsingenieure gefragt, keine Hübschmacher. Verglichen mit der Bauindustrie sind die Designer Planer, Architekten, Statiker und Maurer. Sie errichten ein Informationsgebäude. Erst danach kommen die Maler und Verputzer. Wer diese Reihenfolge umdreht, wird scheitern.
Abbildung: Das T-Shirt zum Kongress Next 10 Years in der symbolischen Darstellung von Jürgen Siebert (mit freundlicher Genehmigung). Mehr dazu bei next10years.com.

Interwall und Neusta

"Interwall und NEUSTA wachsen zusammen", verkündete am 10. Januar 2006 eine Pressemitteilung der Bremer Agentur Interwall. "Durch die Fusion der Unternehmen Interwall und NEUSTA entsteht in Bremen eine der größten und weiter am stärksten wachsenden Internetagenturen."

Das neue Unternehmen verbinde die Kompetenzen Multimedia, Online-Marketing, Merchandising-Shops und Softwareentwicklung, hieß es. Es beschäftige 115 Mitarbeiter und habe im Jahr 2005 einen kumulierten Umsatz von mehr als 9 Mio. Euro erzielt. Interwall wäre damit an Hanke hmmh Multimediahaus Bremen vorbeigezogen, das (laut New Media Service Ranking) 8,93 Mio. Euro umsetzte und damit Platz 10 belegte.

Doch knapp sechs Monate später will von der Fusion niemand mehr etwas wissen. Die Pressemitteilung ist stillschweigend von der Website verschwunden, und der verhinderte Fusionspartner Neusta hat seinen über lange Jahre bewährten Webauftritt reaktiviert.

Das aktuelle New Media Ranking weist Interwall mit 4,5 Mio. Euro Umsatz im Jahr 2005 aus - und 98 (!) Mitarbeitern zu Beginn des Jahres 2006. Neusta müsste demnach ebenfalls 4,5 Mio. Euro umgesetzt haben und hat laut Website 77 Mitarbeiter. Macht zusammen 175 - und nicht 115, wie es in der Pressemitteilung hieß, in der Neusta-Geschäftsführer Carsten Meyer-Heder wie folgt zitiert wird:

„Wie hoch der Grad der gegenseitigen Ergänzung ist, zeigt die Tatsache, dass keine Schnittmengen bei Funktionen und Personal existieren. Konkret heißt dies, dass wir auf keinen einzigen Mitarbeiter verzichten. Im Gegenteil nehmen wir uns vor, weiter zu wachsen und in diesem Jahr etwa zehn zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen.“

Irgendetwas kann da nicht stimmen.

Roland Keppler

HLX ist derzeit die stärkste Internet-Marke, die der TUI-Konzern hat.
HLX-Chef Roland Keppler im Interview mit der Welt

Digitaler Frischfisch

Der interaktive Konsument revolutioniert das Marketing. Ein Blog von SinnerSchrader.

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