Is Advertising Dead?

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Fragt Guy Kawasaki in seinem Blog Signal Without Noise angesichts eines von ihm moderierten Panels mit sechs Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus dem Silicon Valley, das Ergebnisse wie diese brachte:

  • They send as many as 4,000 text messages per month from their phones.
  • They watch one to two hours of TV per week. And they use Tivo or a recording device to fast-forward through commercials during that short timeframe!
  • They all have iPods, and they are very loyal to Apple.

Und: They dislike online advertising whether banner, pop-up, or an ad running before or after a free video clip.

GoogleTube, wussten Sie das?

Anschauen und lesen!

4 Kommentare

hm... Zwei der Punkte treffen auch auf mich zu. Ich schaue wenig TV und bin ein enormer Apple-Fan. Allerdings habe ich nichts gegen Werbung, solange es der Webseitenbetreiber nicht übertreibt.

Aber für Fernsehsender ist das ein sehr alamierendes Signal. Man ließt ja öfters, dass das junge Publikum nicht mehr erreicht werden kann.

Nun, das scheint mir eine doch recht gewagte Verallgemeinerung zu sein - von sechs Personen aus dem Silicon Valley auf die Werbung anundfürsich zu schließen, oder?

Ich glaube, ich mache demnächst mal ein Panel am Biertisch im Brauhaus und frage dann anschließend "Are Softdrinks dead?"

Da hat er ja mal eine repräsentative Gruppe hergenommen von Jugendlichen hergenommen. :) Alle lernen den ganzen Tag, nutzen nen Mac, schauen kein Fernsehen. Also wenn die in Silicon Valley durch solche Marktstudien auf neue Ideen für Massenprdoukte kommen, dann versteh ich die Welt nicht mehr.

Ja, diese Einreden liegen natürlich auf der Hand. Aber macht Ihr es Euch da nicht etwas zu einfach? Solch ein Panel will ja kein repräsentatives Panel sein, aber es zeigt doch Trends. Und es gibt ja durchaus repräsentative Untersuchungen, die ganz ähnliche Ergebnisse zeigen.

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