Wozu ein Businessplan?

Dialog in der Cafeteria:

Kollegin: Mattes, hattet ihr damals eigentlich einen Businessplan?
Matthias Schrader: Nein, hatten wir nicht.
Kollege: Da seht ihr's! Einen Businessplan braucht kein Mensch.
Kollegin: Aber ihr wusstet schon so ungefähr, was ihr verkaufen wollt?
Matthias Schrader: Ja, und außerdem war unsere Anfangsinvestition ein Gewerbeschein für 25 Mark. Einen Businessplan braucht man immer dann, wenn man Geld ausgeben will, das man nicht hat.

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3 Kommentare

Die Aussage das man keinen Business Plan benötigt, kann ich nicht teilen. Jeder professionelle Web Auftritt kostet Geld.

Wenn man mal 50 Euro Just for Fun investiert ist das egal und man kann es als Hobby verrechnen und benötigt keinen Business Plan.

Hat man aber ein größeres Projekt, mit mehreren eigenen 1000 Euro Invest, sollte man sich schon Gedanken machen wie man die Kohle wieder rein bekommt. Außer man ist als Hauptberuf Sohn vom reichen Vater.

Die Aussage das man keinen Business Plan benötigt, kann ich nicht teilen.

Diese Aussage steht hier auch nicht. Natürlich braucht man einen Businessplan - wenn man Geld investieren will. Wer hingegen vom ersten Tag an Geld verdient, der braucht keinen.

Meiner Meinung nach handelt es sich beim Businessplan um eine Beruhigungspille für den Bankangestellten zur Rückversicherung bei seinen Vorgesetzten, falls das Geld nicht wieder reinkommt. Ein Businessplan macht nur andere reich (Vermögensberater, Jobberater, Lebensberater),aber hilft kaum dem zukünftigen Selbstständigen. Der sollte seinen Grips lieber für kreative Ideen benutzen und so lange als Taxifahrer jobben bis er das Anfangskapial für seine Ich-AG zusammenhat. Dann braucht's nämlich keinen B'plan mehr! Also: Immer Plan A im Leben realisieren!

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