Aus der Fabrik

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Heute treffen sich die Aktionäre der SinnerSchrader Aktiengesellschaft zum alljährlichen Hochamt Familientag zur jährlichen Hauptversammlung. Der Tagungsort ist diesmal die Fabrik in Ottensen. Mehr dazu später.

Das Kontrastprogramm dazu geht heute in München zuende. Die beste Berichterstattung über Burdas Digital, Life, Design leistet eindeutig Bruno Giussani in seinem Blog Lunch over IP.

Zurück nach Hamburg. Jetzt spricht Person Wilm Diedrich Müller und begründet seine Gegenanträge [PDF]. Anders als die Vorredner erhält er keinen Applaus aus dem Auditorium.

Felix Schwenzel schreibt wirres.net aus München. Christian Stöcker von Spiegel Online sieht dort Techno-Humanisten am Werk. Und Thomas Cloer von der Computerwoche geht nach Hause.

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4 Kommentare

Ich finde Herrn Müller amüsant und hätte ihm vermutlich Applaus gespendet. HVen sind ansonsten ziemlich öde ... Vielleicht sollte man seine Gegenanträge als erste Beispiele für "HV 2.0" betrachten: "Shareholder generated Content", oder so ähnlich. Schließlich ist es ja auch Shareholders Geld, mit dem da gewirtschaftet wird...

Das stimmt! Müller ist auf jeden Fall ein Aktionär 2.0.

@ Martin: Herr Müller bitte, so viel Zeit muss sein! ;-)

Der Antrag, die Website, ich meine: das ist KUNST! ganz im Ernst.

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