
Auch mir eine tägliche Qual - und ein Quell der Freude, wenn sie denn erst erledigt ist. Spreeblick glossiert treffend:
Um den Kick noch zu erhöhen, empfehle ich als Geniesser das Hinauszögern des Ausfüllens. Man fühlt sich wie ein Tatort-Kommissar, wenn man sich sein eigenes Alibi aus Terminkalender, alten Mails, Dateiänderungsdaten und dem guten alten Fingersaugen zusammensetzen darf. „Was genau haben sie am 25.8. zwischen elf und einundzwanzig Uhr gemacht?“
Stundenerfassung 2.0 ist Mite. Was sonst noch zu sagen ist, sagt Spreeblick.
Eigentlich muss es heißen:
- "Was genau haben sie am 25.8. zwischen elf und halb zwölf gemacht?"
- "Vier Stunden auf dem Kunden gearbeitet"
Wir haben auch schon mal sozusagen einen Motivationsartikel zum Thema "Arbeitszeit verbuchen" veröffentlicht:
http://blog.seibert-media.net/2005/12/seibertmedia/arbeitszeit-verbuchen-fur-programmierer/
:-)
Auf unseren Seiten möchten wir den Besuchern in kompakter Form ein kategorisiertes Verzeichnis verschiedener Systeme zur Zeiterfassung und Zutrittskontrolle vorstellen (http://zeit.erfassung.info/). Vielleicht ganz interessant zu diesem Post.