|
Dass sich Unternehmen neu positionieren (müssen), ist nicht wirklich neu. Vielmehr ist für Unternehmen neu, dass ihre Marken fremdgesteuert positioniert werden. Den beliebten Blogs und Message Boards kommt hierbei eine zentrale Rolle zu: Sie werden als Einflussnehmer vor allem für Interessenlenkung und Kaufentscheidung von Produkten immer bedeutender. |
Es ergeben sich viele Fragen aus diesem Umstand:
"Wie sollten Unternehmen reagieren, wenn die Zielgruppen eigene Inhalte/Spots kreieren?"
"Sind Marken nicht längst demokratisch formbar? Ob Unternehmen das wollen oder nicht?"
"Wer gaukelt eher Realitäten vor, die es nicht gibt: Die Marken oder das Web 2.0?"
Marken verlieren ihre kommunikative Macht. Die Multiplikation von negativen Amateur-Botschaften durch Suchmaschinen macht aus Konsumenten-Beeinflussung eine handfeste Markenbedrohung.
SinnerSchrader Analyse zeigt in einem neuen Whitepaper Ansätze, wie Marken auf diese Bedrohungen reagieren können, damit die Markenbotschaft unmissverständlich gehört, in der Blogosphere entsprechend reflektiert wird und auch in den Suchergebnissen wie gewünscht ankommt.
In dem Zusammenhang sicherlich auch sehr interessant der "BOBI - Brand Online Buzz Index" (mehr unter http://www.connectedmarketing.de/cm/2007/02/mundpropaganda_.html). Auch gibt es hier Buchveröffentlichungen wie "Brand Hijack" usw.
Hallo Analysten,
ein schönes WP mit einem guten Beispiel für SEO/SEM, Frage dazu: was hat das mit Web Anlytics zu tun? Wo hat Sinner Schrader Analyse durch Web Analytics geholfen, den Erfolg (SEO/SEM) zu verbessern und ggf. vielleicht wie?
Ich vermisse den Bezug...
Gruß aus MUC,
Axel Amthor
Danke erst einmal für die unerwarteten Blumen!
Es geht bei diesem WP um die digitale Markenführung. Relevanz einer Marke ensteht aus wechselseitiger Orientierung: Unternehmen müssen nicht nur der ROI-Optimierung halber Analyse treiben, sonden Analyse-basiertes Konsumenten-Verständnis gewinnen, ihre Markenführung über alle Kanäle (u.a. SEM/SEO) strategisch planen und dies in einen relevanten Dialog mit dem Konsumenten konsequent einfließen lassen.
Ein schönes Buch zum Thema gibt's hier (Adieu Marketing in traditionellen Massenmedien).
SinnerSchrader-Referenzen gibts's da, wo es drauf steht ;).
Grüße aus Hamburg
Jörg Tschauder