Die Markenführung wird demokratischer, deshalb gewinnt das Fernsehen an Bedeutung. Im Internet lehnt sich eine neue Generation von "68ern" gegen die Autorität von Marken auf. Sie werden ein Stück weit zerfasert, teilweise auch verunglimpft. Nur wer seinen Marken über die klassischen Medien genügend Authentizität und Relevanz verleiht, wird im Web 2.0 nicht untergehen.
Peter Christmann, Vorstand Sales & Marketing bei ProSiebenSat.1 und Geschäftsführer von SevenOne Media, in der Horizont vom 24. Mai 2007
Persil, da weiß man, was man hat. Guten Abend!
Über diesem Konstrukt saß mit Sicherheit die gesamte PR-Abteilung von SevenOne. Und das mindestens eine Woche. Das Ganze ist so komplex, dass auch das Gegenteil wahr sein könnte. In zwei Sätze fünf Thesen zu packen - der Mann will gar nicht verstanden werden.
Ouhauerha...
Darf ich in diesem Zusammenhang auf folgende Diskussion zum Thema "Markenkiller Web2.0" hinweisen:
http://vongwinner.wordpress.com/2007/05/22/markenkiller-web-20-–-da-sind-pro-und-contra-einer-meinung/
"der Mann will gar nicht verstanden werden." - DAS kann ich bestätigen. ohne die kommentare hier wäre mir die dialektik des zitates vollkommen durchgeflutscht...
"Rauchen ist doch nicht gesundheitsschädlich."
gez. Dr. Marlboro