Spaß ist eine Nutzeranforderung

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Unbedingt lesen: Facebook for the Enterprise = Facebook von Dennis Howlett

Facebook and Twitter are unquestionably the platforms du jour and flavors of the month.

Der Hype der Woche, keine Frage. Aber es ist mehr als Hype. Es geht um die Frage, wie wir unsere Kontakte im Netz pflegen, auf welchen Plattformen wir unsere Gespräche führen, Beziehungen aufbauen und mit anderen interagieren.

Und dabei geht es keinesfalls nur um eine nette Freizeitbeschäftigung, sondern um unser aller Kerngeschäft. Jason Wood schreibt (Hervorhebung von mir):

After spending some time building up my Facebook Profile and talking to colleagues about its power as a platform, my mind began racing about how Facebook (and other popular social networking sites like MySpace) is potentially disruptive in a way that many corporate focused "platforms" really aren't. I've spent a fair amount of time dissecting Salesforce.com's AppExchange, and SAP's SDN, and WebEx Connect; yet none of these hold the power that Facebook has, in my view.

Plattformen wie Facebook und Twitter verändern das Geschäftsleben selbst. Das ist ihre zerreißende und Unruhe stiftende (engl. disruptive) Kraft. Dennis Howlett meinte Ende Mai:

I am convinced now more than ever that the MySpace Facebook generation are going to obliterate a lot of what we understand about business today. Much of what my generation of business people understand about business is based on applying command and control hierarchies that folk like my friend Sig Rinde abhor.

Und heute:

That was a month ago. Today, I see a combination of Twitter and Facebook as having the potential to replace 90% of the email I receive while improving my personal productivity.
I think Facebook is to “Online Communications World” what Amazon is to Online Shopping. An almost complete, somewhat open platform.

Wie Amazon ist Facebook gerade dabei, aus seiner anfänglichen Nische (hier Bücher, da Studenten) herauszuwachsen und sich sehr viel breiter aufzustellen - und damit seinen Wirkungskreis erheblich zu vergrößern. Thomas Otter hört die Signale:

There is a message in this for us enterprisey software types. Fun is a user requirement.

Loïc Le Meur ist einverstanden.

Warum habe ich eigentlich kein Konto bei StudiVZ, aber eines bei Facebook?

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3 Kommentare

Vielleicht dauert es eine Weile, bis man den Nutzen erkennen kann. Da ich erst seit kurzem einen Account bei Facebook habe, kann ich noch nicht viel mehr dazu sagen, als dass ich in der Hoffnung auf späteren Nutzen gerne einigen Aufwand investiert habe - und natürlich voller Spannung die Entwicklung weiterverfolge.

Fun war schon immer wichtig.
Ohne Fun gibt es kein Lächeln.
Ohne Fun gibt es kein Lachen.
Ohne Lachen gibt es keine Dates.
Ohne Dates gibt es kein Geknutsche.
Ohne Geknutsche gibt es keine Babys ... nach Vicky Pollard jedenfalls...
Und ohne Babys gibt es keine neuen Menschen/USER/KÄUFER/Kommentierer/Produzenten...

Fun ist das was vom Leben übrig bleiben sollte, nachdem man die Rechnungen bezahlt hat.

Stimmt! Der Spaß sollte im Vordergrund stehen.

Spaß, Feiern und Partys ... und das ganze kombiniert mit dem Netzwerkgedanken.

Daher gibts seit neuestem folgende Webseite, die Partys und Networking kombiniert.

www.pabufu.de

Gruss

Jonas

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