Die Zukunft des Musikgeschäfts

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Dr. Stefan Glänzer, Gründungsinvestor und früherer Executive Chairman von last.fm spricht nach seinem next08-Vortrag über Musik als Bestandteil von Kommunikation und stellt die These auf, dass Musik in Zukunft für jedermann frei zur Verfügung stehen wird. Die Musikindustrie müsse sich neue Einnahmequellen neben dem klassischen CD-Geschäft erschließen, so die nicht ganz neue Schlussfolgerung Glänzers.
Er verweist auf den einzelnen Musiker als kreative Quelle des Musikgeschäfts und spricht über eine neu entstehende Kultur des Musikschaffens durch die neuen Möglichkeiten rückkanaliger mobiler Aufnahme- und Distributionsgeräte. last.fm basiere auf dem Motto "get realtime", so Glänzer.

Bereits zur next07 sprach Glänzer über individualisiertes Radiohören.

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Synthroid. von Synthroid. zu 20.11.11 18:38

Synthroid. Mehr

1 Kommentare

Ich stimme den Punkten von Stefan Glänzer zu. Musik wird frei werden. Ganz grundsätzlich geht es in Zukunft nicht mehr um Besitz von Musik, sondern um Zugang. Last.fm ist hier auf dem richtigen Weg. Die Musikindustrie muss solchen neuen Services offener gegenüber stehen und gleichzeitig neue Absatzkanäle suchen, da der Verkauf von einzelnen Songs wohl schon bald der Vergangenheit angehören wird.

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