Newspapers are in the wrong businesses

Newspapers are in the wrong businesses. They should no longer be in the manufacturing and distribution businesses -- which have become heavy cost yokes -- and should no longer try to be in the technology business. They're bad at it.
Jeff Jarvis, Buzzmachine

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1 Kommentare

Nun ja, die Beschränkung auf ein Zitat von anderswo und dann noch einen Ausschnitt, der keine positive Alternative aufzeigt ist nicht so ganz befriedigend. Die Frage ist aber vielleicht eher, wie sich professioneller Journalismus (das Kerngeschäft von Tageszeitungen) und die Meinungskundgebungen von Amateuren (etwa in Weblogs) ergänzen können. Vielleicht sollte ich noch ergänzen: ich meine Amateure relativ gesehen zum Thema (Journalismus), nicht zu der Domäne, über die geschrieben wird - denn viele Blogger sind ja exzellente Fachleute in ihrem Feld.

Wenn immer mehr Zeitungen ihre Inhalte online und frei verfügbar anbieten, ergibt sich fast zwangsläufig die Frage, warum man noch ein Zeitungsabonnement haben sollte, wenn online alles frei verfügbar ist - und damit auch über Aggregatoren wie news.google.com. Weil es sich am Laptop nicht so gut liest wie auf Papier? Weil es kein wirklich praktisches und handliches Lesegerät für digitale Inhalte gibt - ob sich Amazons Kindle durchsetzen kann, wird sich natürlich noch zeigen? Weil man selbst zu einer Generation gehört, die noch mit normalen Tageszeitungen aufgewachsen ist? Oder weil man Online-Inhalte eben nicht so gut durchstöbern kann?

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