bannercgc.jpgIn quasi letzter Minute kann ich hier noch fünf Freitickets für die CeBIT Global Conference anbieten, die gleichzeitig auch Karten für die CeBIT sind. Die Global Conference findet vom 3. bis 6. März im Konferenzzentrum der CeBIT statt. Jeder Tag steht unter einem anderen Motto. Das Programm gibt es hier als PDF.

Das Verfahren ist einfach: Wer eine Karte haben möchte, hinterlasse bitte einen Kommentar. Die ersten fünf Kommentatoren sind dabei. Bitte eine funktionierende Mailadresse (wird nicht veröffentlicht) verwenden, sonst wird es schwierig, das Ticket zuzustellen.

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ECCO hat mit BIOM den Laufschuh neu erfunden. SinnerSchrader inszeniert die innovative Laufschuhreihe BIOM Natural Motion by ECCO mit großformatigen Videos im Web. Die Creative Direction lag bei Marja Annecke, Director Creative Concept unserer Agentur.

Die Website erzählt die Geschichte der Laufschuh-Revolution BIOM aus der Perspektive der Läufer. Im Fokus stehen die drei Konsumentengruppen Serious-, Fitness- und Occasional Runner, für die BIOM jeweils passende Laufschuhvarianten anbietet.

In bildschirmfüllenden Videosequenzen erklären Läufer die Philosophie des innovativen Laufschuhs. Das Produkt selbst wird in 360-Grad-Aufnahmen mit einer aufsehenerregenden Zoomfunktion gezeigt. Eine Reihe von VIP-Testern werden demnächst auf der Website über ihre Erfahrungen mit BIOM berichten.

Die Kampagne zur Markteinführung von BIOM setzt auf integrierte Kommunikation und das Medium Internet. Kernstück ist die internationale Markenwebsite, die zum Produktlaunch an den Start geht. Sie wird mit einer Onlinebannerkampagne sowie mit Printwerbung und PR begleitet.

Mehr dazu in unserer aktuellen Pressemitteilung und in der W&V.

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Eine erste Version des Programms der next conference ist online. Vier parallele Programmtracks zu füllen ist eine Herausforderung, aber garantiert ein Maximum an Inhalt und viel Platz für großartige Sprecher!

Wir freuen uns über den veröffentlichten Programmentwurf mit Namen wie Steven Erich, Crispin Porter & Bogusky, Matthias Lüfkens, World Economic Forum oder Rafi Haladjian, Violet. Der Call for Participation stieß auf große Resonanz und wir haben eine Reihe guter Bewerbungen erhalten, die wir nun auch ins Programm aufnehmen. Unter anderem werden Simone Brunozzi von Amazon, Tim Leberecht, frog design und Henriette Weber, Toothless Tiger sowie Lenz Grimmer, Sun Microsystems auf der next09 präsentieren. Alle, die eine Bewerbung eingereicht haben und nicht im Programm stehen, sind auf unserer Warteliste.

Auf sched.org können Sie sich Ihr individuelles Programm zusammenstellen und mit anderen Teilnehmern in Kontakt treten. Änderungen dieser Programmversion sind natürlich vorbehalten, aktualisiert wird in regelmäßigen Abständen. Noch offene Positionen werden zügig gefüllt, da wir uns bereits in Gesprächen mit weiteren potentiellen Sprechern befinden.

Early Birds haben jetzt noch die Chance, sich bis zum 28. Februar für nur 490 Euro (exkl. MwSt.) zu registrieren. Ab 1. März startet die nächste Kategorie mit 790 Euro (exkl. MwSt.) pro Ticket.



Bei diesem Video - es zeigt Marc Andreessen im Interview mit Charlie Rose - müssten deutschen Verlegern sämtliche Alarmglocken schrill in den Ohren tönen. Denn Andreessens Rat ist schlicht:

Stop the presses tomorrow. I'll tell you what. The stocks would go up. Look at what's happened to the stocks. This investors are through this. The investors are through the transition. You talk to any smart investor who controls any amount of money, he will tell you that the game is up. Like it's completely over. And so the investors have completely written off the print operations. There is no value in these stock prices attributable to print anymore at all. It's gone.
Mehr dazu im Blog der next conference. [via, via]

Es war schon länger kein Geheimnis mehr, dass SinnerSchrader für Scout24 arbeitet. Einen ersten Vorgeschmack auf das, was wir für Scout24 machen, gab vor kurzem der Relaunch von FriendScout24.

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Jetzt hat Nadja Julich, Direktor Marketing bei der Scout24 Holding, in der w&v das Geheimnis gelüftet: Scout24 hat den Markenauftritt auffrischen lassen und wird nun nach und nach die einzelnen Plattformen anpassen. Bis April sollen alle Marken im neuen Look glänzen. Scout24 tritt als Markenbasis für die Plattformen auf.

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Das neue Corporate Design ist das Werk von SinnerSchrader. Wir konnten im vergangenen Jahr einen Pitch für uns entscheiden. Weitere Projekte für Scout24 sind schon in der Pipeline. Dazu zu gegebener Zeit mehr.

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Das Sprichwort bewahrheitet sich auch in diesem Jahr. Tickets für die next09 gibt es momentan noch zum Frühbuchertarif. Bis zum 28. Februar können Sie sich jetzt für 490 Euro (exkl. MwSt.) registrieren. Ab 1. März startet die nächste Kategorie mit 790 Euro (exkl. MwSt.) pro Ticket.

Die next conference reiht sich ein in inspirierende Webkonferenzen wie die LeWeb, The Next Web oder die Picnic und ist eine der größten ihrer Art in Europa. Seien Sie Teil der bis zu 1.700 erwarteten Teilnehmer! In unserem zweitägigen Programm teilen internationale Sprecher ihre Einsichten mit Ihnen.

Sie sind bereits auf der Teilnehmerliste, Sie freuen sich auf die next und möchten das auch mitteilen? Wir freuen uns über Unterstützung und unser I'm attending-Badge auf Ihrer Website!

ACzernay_Analyse.JPGAlexander Czernay, über drei Jahre lang Senior Consultant IT bei SinnerSchrader, wechselt innerhalb der Agentur zur Analyse. Als Head of Web Analytics leitet er ein sechsköpfiges Team, bestehend aus den Bereichen Analyse und Strategische Planung, das die Online-Marketing-Suite für die Kunden von SinnerSchrader entwickelt. Im Fokus steht dabei die Website-Optimierung auf Basis der Web- Analytics-Tools von Omniture und SAS.

In seiner Beraterfunktion betreute er Kunden wie comdirect, Prämie Direkt und Unitymedia. Nach seinem Studium der Informatik an der Universität Hamburg begann er seine Karriere 1995 als Entwickler bei Hirte Medienservice. Er arbeitete als Partner und Head of Development bei deeep.net. Des Weiteren war er zwei Jahre lang freiberuflich als Technical Support Manager Europe für Cardmine tätig.

Täuscht mich der Eindruck oder konnte sich RSS bis heute nicht so richtig durchsetzen? Blieben Nachrichtenlesewerkzeuge wie Google Reader doch einer überschaubaren Gruppe vorbehalten, während Otto Normalverbraucher weiterhin klassisch durch das Web surft?

Bis jetzt dachte ich, die seit langem stagnierenden Abonnentenzahlen für den Fischmarkt hätten vor allem mit dem Fischmarkt selbst zu tun, der in letzter Zeit doch deutlich unter unseren Konferenzaktivitäten zu leiden hatte. Doch dann sah ich das Abonnentenwachstum
für die next conference bei Twitter.

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Gleichzeitig stagnieren auch dort die RSS-Abonnentenzahlen. Inzwischen wird der Twitterfeed der next conference (noch 76 Tage bis zur next09 - Frühbuchertarif noch bis 28. Februar) sogar von mehr Menschen gelesen als der RSS-Feed. Tendenz steigend.

Dabei bieten wir dort auch nicht viel mehr als die Überschriften der neuesten Blogeinträge nebst Link. Das scheint zu genügen, obwohl sich Twitter für sehr viel mehr als das eignet, inklusive den schnellen, direkten Dialog.

Die Kollegen von The Next Web aus Amsterdam beobachten übrigens das gleiche Phänomen. Deshalb gibt es ab sofort auch einen Fischmarkt-Twitter. Noch geht es dort reichlich schlicht zu, aber das wird sich beizeiten ändern. Mal sehen, wie lange die ersten zehn Leser noch unter sich bleiben.

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Für Start-ups gibt es Anfang März gleich zwei Gelegenheiten, sich einem größeren Publikum zu präsentieren. Einen Tag nach dem Start-Up Camp am 6. März in Köln findet am 7.- März auf der CeBIT in Hannover die Webciety Start-up Competition powered by next09 statt.

Zehn Start-ups können präsentieren, die Bewerbungsfrist läuft bis zum 25. Februar. Hier geht es zur Registrierung. Björn Negelmann schreibt im Webciety-Blog:

Die Startup Competition ist ein Beauty-Contest für 10 Startups, die über ein öffentliches Bewerbungsverfahren ausgewählt werden. Im Rahmen des "Beauty-Contests" müssen die Startups ihre Geschäftsidee und ihr Unternehmenskonzept in einer schlüssigen Kurzpräsentation vorstellen und sich anschließend den Fragen einer Jury stellen. Eine Publikumsabstimmung entscheidet über die drei ersten Plätze, denen jeweils ein Freiticket für die next09 inkl. einer Präsentationsmöglichkeit im Rahmen des dortigen Startup-Tracks winkt.

Für den Start-up-Track auf der next09 nehmen wir übrigens nach wie vor Bewerbungen entgegen. Zwar ist der Call for Participation inzwischen beendet, aber wir suchen weiterhin nach interessanten Start-ups.

Webciety ist das diesjährige Thema der CeBIT, die vom 3. bis 8. März in Hannover stattfindet. Der Start-up-Wettbewerb ist Teil des sechstätigen Programms. Ein erster Entwurf ist bereits online. Mehr Informationen gibt es in der Webciety@Mixxt-Community.

Die Wirtschaftskrise zeigt ihr hässliches Gesicht in den Zahlen der großen Werbeagenturnetzwerke. So hat Publicis heute einen Gewinnrückgang um 1,1 Prozent auf 447 Millionen Euro vermeldet [via]. Der Umsatz stieg im vergangenen Jahr um 0,7 Prozent auf 4,7 Mrd. Euro, davon 1,8 Mrd. in Europa, ein Plus von 0,3 Prozent.

Maurice Levy, Chairman and CEO, sieht Schwierigkeiten voraus. 2009 sei

one of the most difficult years that the world has had to endure for decades.

Im vierten Quartal 2008 zeigt sich Publicis mit einem Umsatzplus von 5,5 Prozent noch bemerkenswert stabil. Schwieriger erscheint die Lage bei Omnicom. Dort sank der Gewinn nach gestern veröffentlichten [via] Zahlen im vierten Quartal 2008 um 13,7 Prozent auf 271 Mio. US-Dollar. Der Umsatz ging um 7,0 Prozent auf knapp 3,4 Mrd. US-Dollar zurück.

Executives from the world's largest advertising company described the fourth quarter as the toughest stretch since 1992, when the advertising industry suffered a long, difficult slump. The current downturn, they said, will likely last through the next several quarters at least.

"As everyone knows, the pace of economic change in the fourth quarter was fairly unprecedented. Almost all of our agencies experienced some loss of revenue," said Chief Financial Officer Randall Weisenburger, referring to a roster of some of the biggest agency names in advertising, including BBDO Worldwide and DDB Worldwide. [Reuters]

Auf das Gesamtjahr 2008 bezogen stieg der Umsatz noch um 5,2 Prozent auf 13,4 Mrd. US-Dollar.

Sun Microsystems und Thierhoff Consulting veranstalten am 6. März das erste Start-up Camp in Köln, das sich bis dahin auch wieder vom Karneval erholt hat. Auf dem Programm stehen neben dem obligatorischen Networking auch Workshops, Start-up-Präsentationen und eine Preisverleihung für den Champ of the Camp.

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Die Veranstalter erwarten 200 Teilnehmer, darunter Venture Capitalists, Business Angels und Web-2.0-Spezialisten. Die Registrierung ist offen für alle Interessenten, insbesondere Start-ups aus den Bereichen Web 2.0, Technologie und Medien. Tickets sind in unterschiedlichen Preisklassen zu haben. Wer bei Sun Start-up Essentials teilnimmt, erhält einen Discount. Mehr dazu auf der Website.

Sun Start-up Essentials ist einer der Sponsoren der next09. Selbstverständlich gibt es auch bei der next09 spezielle Sponsorenpakete für Start-ups und wie im letzten Jahr einen eigenen Track nur für Start-ups. Werfen Sie einen Blick auf unsere Sponsoringangebote! Hier gibt's die Unterlagen in deutscher Sprache (PDF).

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Das Konferenzjahr 2009, gerade eröffnet von der Münchner DLD, ist noch jung. Ende Februar geht es in Genf mit der Lift weiter, die ihr Gründungsjahr 2006 übrigens mit der next conference teilt.

Die Lift09 schaut zurück, um vorwärts zu schauen. Die programmatische Kernfrage lautet: Where did the future go? Jede Menge Visionen für das 21. Jahrhundert werden wahrscheinlich niemals Realität. Was können wir aus den Prognosen der Vergangenheit lernen? Wie können wir uns die Zukunft besser vorstellen?

Unter den Sprechern finden sich Namen wie Vint Cerf, einer der Väter des Internets und Erfindes des TCP/IP-Protokolls, Dan Hill von Urban Consultancy Arup, Juliana Rotich, Bloggerin und digitale Aktivisten aus Kenia und Baba Wamé, ein Forscher aus Yaoundé, der den Einfluss von Dating-Websites auf die kamerunische Gesellschaft untersucht.

Zu meiner großen Freude werde ich dabei sein. Wenn Sie auch zur Lift09 wollen, dann registrieren Sie sich jetzt mit dem Discountcode next09 und sparen Sie 20 Prozent!

What is Twitter?

Daniela Patrzek, freie Journalistin, hat mir ein paar Fragen zu Twitter gestellt. Ihre Fragen und meine Antworten möchte ich den Fischmarktlesern nicht vorenthalten.

Seit wann twittern Sie?

Mein erstes Konto stammt vom 17. April 2007. Im Juni 2007 habe ich angefangen, regelmäßig zu twittern. SinnerSchrader twittert seit dem 28. August 2007.

Wer in Ihrem Hause ist - außer Ihnen - offiziell für das Twittern zuständig?

Offiziell niemand. Inzwischen twittern aber sehr viele Kollegen, und einige davon nutzen Twitter auch dienstlich. Wie Telefon, Fax, Mail oder Blogs. Die offiziellen Twitterkonten füttern wir im Team.

Warum haben Sie sich dazu entschlossen, Twitter zu nutzen? Was erhoffen Sie sich davon?

Damals, weil es neu, interessant und cool war. Dann habe ich den Spaß und schließlich auch den Nutzen entdeckt. Heute ist Twitter ein Kommunikationskanal irgendwo zwischen Mobiltelefon, SMS, Mail und Blog: immer dabei, kurz & knapp, schnell, dynamisch und voller interessanter Links.

Wie sind Ihre bisherigen Erfahrungen? Taugt Twitter zur Neukundenakquise bzw. zur Kundenbindung? Warum?

Meine Erfahrungen haben mit Neukundenakquise und Kundenbindung nix zu tun. Twitter taugt vor allem zur Kommunikation. Und zwar mit den Leuten, deren Tweets ich lese und die meine Tweets lesen - was nicht unbedingt deckungsgleich ist. Sprich: Ich lese Tweets von Leuten, die meine Tweets nicht lesen und umgekehrt. Den Twitter der next conference lesen über 600 Leute, die sich so über die Konferenz auf dem Laufenden halten.

Wie hoch ist der Aufwand für Ihr Twitter-Engagement?

Stark schwankend. So hoch wie der Aufwand für Kantinengespräche.

Wie sieht das inhaltliche Twitter-Konzept aus? Was twittern Sie?

Auch das schwankt stark. Was mir einfällt, was ich relevant finde, was meinen Twitterlesern gefallen oder nutzen könnte. Ich füttere Twitter automatisch mit meinen Leseempfehlungen aus dem Google Reader und meinen Reiseplänen aus Dopplr. Twitter ist eine Art Lifestream ohne Anspruch auf Vollständigkeit, der mal kräftiger und mal weniger kräftig sprudelt.

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Noch 88 Tage bis zur next09, die am 5. Mai ihre Tore öffnet. So langsam häufen sich die Anfragen, ob es ein spezielles Bloggerprogramm geben wird. Jetzt ist es soweit. Wir haben ein begrenztes Kontingent von Freitickets für Blogger reserviert.

Was erwarten wir als Gegenleistung? Vor allem eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema der next09: Share Economy. Und zwar auf Ihren und Euren Blogs.

Dabei geht es uns nicht um die Links, obwohl die höchst willkommen sind. Aber dafür würde es genügen, ein Badge ins Blog zu kleben. Nein, wir wollen die Debatte, und wir wollen sie jetzt. Die Wirtschaft und ihre Krise sind eines der großen, wenn nicht das große Thema des Jahres 2009.

Welche Wege aus der Krise gibt es? Und welchen Beitrag kann die digitale Wirtschaft leisten? Gelten für die Share Economy oder die Hybrid Economy (Lawrence Lessig) andere Gesetze? Fragen über Fragen. Weitere Aspekte des Themas finden sich hier.

Also, Griffel zur Hand und Bleistifte gespitzt - wir sind gespannt! Auf der Website der next09 steht alles Wichtige zur Bloggeraktion.

Als Mark Pohlmann sich im August 2007 nach 9 1/2 Jahren SinnerSchrader mit seiner Agentur Mavens selbständig machte, da ließ er sein Blog zurück. Eigentlich wollte er das (oder auch den) Themenblog mitnehmen, aber dann gingen selbstverständlich seine Kunden und auch die next conference vor. Also blieb das Themenblog bei uns und war noch einmal fast 1 1/2 Jahre powered by SinnerSchrader. Doch diese Ära ist jetzt vorbei, und das Themenblog erstrahlt im neuen Glanz.

Themenblog 2009

Zum Vergleich hier noch einmal das alte Design, das immerhin fast drei Jahre lang online war und in seinen Grundzügen (damals für den Fischmarkt) von Matthias Schrader himself entwickelt worden war.

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Abzüge in der B-Note gibt es nur dafür, dass die alten Links zwar weiterhin funktionieren, aber auch das alte Design zeigen. Obwohl das ja einen gewissen Charme hat.

Digitaler Frischfisch

Der interaktive Konsument revolutioniert das Marketing. Ein Blog von SinnerSchrader.

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