Spotify emanzipiert sich von Facebook...

... und wird Social Network?

In den letzten Wochen wurde viel darüber debattiert, ob Spotify sich zu stark an Facebook bindet. Denn ohne einen Account des Social Networks läuft nichts mehr bei dem Streamingdienst.

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Doch nun wird klar: Spotify ist mitnichten bereit, sich willenlos in die Arme Facebooks fallen zu lassen.
Zunächst präsentierte das Startup seine Plattform-Strategie und öffnete die Software für Apps externer Anbieter. Und mit dem neuesten Update geht Spotify noch einen Schritt weiter und bietet nun differenzierte Sharing-Optionen.

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Erstmals können die Nutzer genau wählen, mit wem sie ihren Musikkonsum teilen möchten. Facebooks Open Graph ist dabei nur eine Option. So wäre es künftig auch möglich, lediglich innerhalb des Spotify-Ökosystems zu sharen.
Das ist ein weiterer Schritt Spotifys von Streamingdienst in Richtung Social Network und wäre ein klarer Angriff auf Apples Ping - wenn das irgendjemand benutzen würde.

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1 Kommentare

Das scheint allerdings wie der Versuch, ein eigenes soziales Netz zu etablieren. Und es verspricht auch ein gewissen Erfolg. Im Gegensatz zu Apples Ping sind Spotify Nutzer ja schon "sozialisiert" durch den grundlegenden sozialen Ansatz von Spotify angefangen bei der Facebook Integration bis zur Möglichkeit eigene Playlists zu sharen...

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