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Die NEXT 2012 ist vorbei und zwei wirklich spannende Konferenztage liegen hinter uns. An dieser Stelle möchten wir uns bei den Official NEXT Bloggern für ihre tolle Arbeit bedanken. Ihr wart unglaublich fleißig und habt so viele Beiträge zur NEXT Berlin produziert - Videos, Fotos, Texte, Tweets und vieles mehr. Wir sind immer noch dabei, euren Input zu lesen, anzusehen und zu hören ;) Eure Arbeit war und ist wirklich großartig und wir freuen uns schon darauf, euch alle auf der NEXT 2013 wiederzusehen! Besonderer Dank gilt Adam Tinworth, der uns mit zahlreichen interessanten Beiträgen auf http://nextberlin.eu/ seine Sicht auf die Konferenz gezeigt und uns auf dem Laufenden gehalten hat.

Für alle, die sich gern ein eigenes Bild der Arbeit der Official NEXT Blogger machen möchten, haben wir ein paar Links zusammengestellt:

A facebook for Things & Toys von Anja Rauch
Christophe Maire, CEO of txtr von Halley Suitt Tucker
7 new laws for a world gone digital von Sébastien Flury
Alexander Bard, History, Sociology of Tech at NEXT Berlin von Nicolas Charbonnier
Key takeaways + summary from NEXT Berlin according to Annika Lidne and me von Henriette Weber & Annika Lidne
Tageszusammenfassungen der NEXT 2012 von Daniel Friesenecker
Ein Nachmittag mit Geeks und Nerds: "Lasst die Liebe regieren" von Jürgen Vielmeier
Diese zwölf Startups wollen in Berlin abräumen von Martin Weigert

Am 8. Mai findet die offizielle NEXT Party in der HomeBase Lounge statt. Hier könnt ihr den ersten Konferenztag gemeinsam mit Sprechern, Bloggern, Journalisten, Entscheidungsträgern, Entrepreneuren und anderen Konferenzteilnehmern zu den Klängen des DJ-Duos Pony Pop ausklingen lassen.

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Die HomeBase Lounge befindet sich in einem der letzten historischen Gebäude am Potsdamer Platz, das 1912 erbaut wurde und heute eine außergewöhnliche Eventlocation für die Tech- und Media-Szene bietet. Von der STATION-Berlin aus, in der die NEXT Berlin stattfindet, ist die Party fußläufig zu erreichen.

Der Eintritt ist für alle Konferenzteilnehmer frei. Keine Zeit für die Konferenz, aber Lust auf die Party? Tickets dafür gibt es in begrenzter Stückzahl für 65 Euro (Getränke frei) auf nextberlin.eu/tickets.

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"Post-digital Monsters" hieß eine Ausstellung, die Mitte April im Rahmen der Pictoplasma im Kunst- und Projektraum Sur la Montagne in Berlin stattfand. Sie zeigte seltsame Kreaturen, die in ihrer Ästhetik irgendwie digital anmuten, aber aus allerlei durchaus analogen Materialien bestehen.

Was wäre, wenn die digitale Welt mit ihren Einsen und Nullen plötzlich der Vergangenheit angehörte? Wenn es statt Bildschirmen wieder Leinwände und statt Pixeln echte Punkte gäbe? Wenn ein neues, post-digitales Zeitalter anbräche?Vermutlich würden wir ihr hinterher trauern, unserer altbekannten binären Bildlogik. Uns in Retrowellen schwimmend der guten alten Zeiten erinnern. In einer solchen Welt wären die Dinge wieder zum Anfassen und würden wohl trotzdem irgendwie digital anmuten...

Post-Digital scheint eine gewisse Nähe zu diversen Retrowellen zu haben. So diagnostiziert auch Marco Settembrini di Novetre im FAZ-Blog "Deus ex Machina":

Angesichts sich überlappender Retro- und Nostalgiewellen scheint es fast, als wäre für weite Teile der heutigen Gesellschaft hinten das neue vorne.

Ist Post-Digital also retro, wieder analog oder gar, um im Agenturjargon zu sprechen, klassisch? Keineswegs. Benedikt Köhler stellte schon vor zwei Jahren fest:

Der Begriff ist wie die meisten Post-Begriffe äußerst anfällig für Missverständnisse, ja scheint sie sogar herauszufordern. Postdigital heißt gerade nicht, dass digitale Technologien und digitale Medien heute keine Rolle mehr spielen. Genau das Gegenteil ist der Fall: Die tiefe und nachhaltige Durchsetzung der Digitalisierung ist eine notwendige Bedingung für den postdigitalen Zustand.

Nun werden, speziell in Deutschland, noch jede Menge Nachhutgefechte geführt, die zuweilen sogar den digitalen Revolutionären schlaflose Nächte bereiten. Die Stichworte lauten Leistungsschutz- und Urheberrecht, ACTA, GEMA und dergleichen.

Hier wird bisweilen so getan, als ließe sich die Digitalisierung mitsamt ihren Folgen auch wieder rückgängig machen, wenn es nur einigen mächtigen Akteuren in den Kram passt. Das ist jedoch unwahrscheinlich. Digitale Technik ist schon seit Jahrzehnten auf ihrem unaufhaltsamen Siegeszug. Wer das nicht glaubt, kann ja mal ab Dienstag nächster Woche versuchen, mit einem analogen Satellitenreceiver deutsches Fernsehen zu empfangen. Post-digitales Fernsehen, sozusagen.

Eine erfolgreich durchgesetzte Innovation erkennt man daran, dass sie aus der allgemeinen Wahrnehmung verschwindet, weil sie schlicht selbstverständlich geworden ist. Nur eine Störung oder ihr völliges Fehlen wird dann noch wahrgenommen. Die Digitalisierung hat in vielen Lebensbereichen diesen Zustand bereits erreicht. Das post-digitale Zeitalter beginnt.

Postdigitalismus beschreibt den Zustand der Gesellschaft nach der erfolgreichen Digitalisierung wesentlicher Lebensbereiche von der Wirtschaft über die Bildung und Kultur bis zur Politik. Die zentralen Informations- und Kommunikationsinfrastrukturen sind mittlerweile digitalisiert. Und dies nicht nur in den westlichen Industriegesellschaften, sondern zunehmend auch in sogenannten "Entwicklungsländern", die häufig ohne den Zwischenschritt von Festnetzinfrastrukturen direkt in das mobile Zeitalter einsteigen. Postdigitalismus bezeichnet die wahrgenommene Selbstverständlichkeit dieser Technologien. Die sogenannten "digitalen Eingeborenen", also die nach 1980 geborenen Alterskohorten, die keine Welt ohne PC, Mobiltelefon und Internet kennen, sind die erste postdigitale Generation.

Die NEXT Berlin steht in diesem Jahr unter dem Motto Post-Digital. Tickets sind noch erhältlich.

Wo Caroline Drucker auftaucht, da sticht sie meistens aus ihrer Umgebung heraus. Und das in der Berliner Start-up-Szene, die an Typen wirklich nicht arm ist. Über diese Szene spricht sie mit bemerkenswerter Herzenswärme:

One of the things that makes the Berlin Start-up community really special is the strong support that everyone gives each other. It's that sense of friendship.

Caroline zog vor zehn Jahren aus Toronto nach Berlin. Sie ist heute Partner Marketing Manager bei Soundcloud, nach wie vor eines der heißesten Start-ups in der Hauptstadt.

Auf der NEXT Berlin wird Caroline Drucker die außergewöhnliche "Friendship Economy" der Berliner Start-up-Szene diskutieren, in der viele Akteure miteinander eng befreundet sind und sich gegenseitig unterstützen. Sie sitzt auf einem Panel mit weiteren Helden der Szene, darunter Edial Dekker (Gidsy) und Felix Petersen (Amen). Die Session wird moderiert von Alexia Tsotsis (TechCrunch).

Mehr über Caroline Drucker und die Berliner Szene zeigt das obige Video, produziert vom Interview-Magazin Freunde von Freunden in Kooperation mit der NEXT Berlin. Aus der gleichen Schmiede stammt ein weiteres Video über Jeremy Abbett, der auf der Konferenz eine Session zum Maker Movement halten wird.

Ambient Social Networking ist der heiße Scheiß der Frühjahrssaison 2012. Apps wie App wie Highlig.ht, Glancee, Sonar oder banjo ziehen aus dem Wissen um den Bekanntenkreis, die Interessen und den aktuellen Standort des Nutzers ihre Schlüsse. Abstrakt gesagt: Sie spielen durch, wie sich die drei großen digitalen Trends Social, Local und Mobile, oder kurz SoLoMo, kombinieren lassen.

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Dieses Marktsegment ist noch zu frisch, um schon klar sagen zu können, wohin die Reise geht. Momentan sprießen die Apps wie Pilze aus dem Boden, und jede probiert einen anderen Ansatz. Mit einem starken Fokus auf die lokale Kommunikation hat nun Echofy.me seinen Start für Anfang Mai angekündigt, rechtzeitig zur NEXT Berlin 2012. Gegenüber der Welt hat Gründer Alexander Oelling jetzt erstmals den Schleier gelüftet, der die App bis jetzt noch umwehte.

"Es hat für die Nutzer eine hohe Relevanz, zu wissen, was in ihrer direkten Umgebung passiert", erklärt Oelling. Die App soll künftig als eine Art virtuelle Pinnwand dienen. Die technischen Voraussetzungen dafür bieten die Smartphones mit einem GPS-Empfänger und Netzzugang längst schon. Echofy.me soll die bisherigen Kanäle, wie Twitter oder Facebook laut Oelling nicht ausschließen, sondern einen weiteren Mehrwert zu diesen Diensten bieten.

Auf Basis seiner virtuellen Identitäten - etwa bei Twitter und Facebook - soll man sich bei der App einloggen und Nachrichten auf einer Karte hinterlassen können. "Es ist wie Twitter für die Nachbarschaft", sagt Oelling. Zum Beispiel könne man mithilfe der App noch bevor man auf die Straße kommt, Informationen über mögliche Staus bekommen. Nutzer könnten Events bewerten oder Tipps für angesagte Partys in der Umgebung geben. Ein großer Marktplatz, der sich nicht mehr an Freundeslisten, sondern Orten orientiert - das ist das Konzept. Oelling: "Die Menschen haben auf diese Weise eine Art Radar und sehen, was in ihrer Umgebung passiert."

Bei Veranstaltungen wie der NEXT waren es bis jetzt eher krückenartige Hilfsmittel wie Hashtags bei Twitter oder Check-Ins bei Foursquare, über die sich die Teilnehmer gegenseitig finden konnten. Bei Echofy soll jeder Nutzer direkt sehen, welche anderen Teilnehmer da sind, sie anschreiben und Nachrichten auf einer Karte hinterlassen können.

Alexander Oelling wird Echofy.me auf der NEXT Berlin 2012 vorstellen. Tickets für die NEXT12 gibt es auf nextberlin.eu. Die Welt ist ein Medienpartner der NEXT12.

Noch 34 Tage bis zur NEXT Berlin 2012. Und wenn wir aus der kleinen Osterpause zurückkommen, sind es nur noch 28 Tage. Kein Wunder, dass sich so langsam die Frage häufte, wann denn endlich das Programm fertig ist.

Gut, ob es fertig ist, das ist jetzt eine Frage der Betrachtungsweise. Auf jeden Fall haben wir heute eine erste Version des Programms ins Netz gestellt. Einiges fehlt noch, einiges wird sich sicher auch noch ändern. Aber die Richtung stimmt.

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Das Spektrum reicht von René Obermann (CEO Deutsche Telekom) bis David Weinberger (Cluetrain Manifesto). Die beiden werden jeweils mit einer Keynote die NEXT12 eröffnen (Obermann) und beschließen (Weinberger).

Dazwischen gibt es jede Menge Stoff. Dafür stehen Namen wie Anders Sundt Jensen (VP Brand Communications Mercedes-Benz Cars), Ajaz Ahmed (Co-Founder AKQA), Googles Head Performance Engineer Steve Souders, aber auch der Medienkünstler Aram Bartholl und der Autor George Dyson.

Digitale Pioniere wie Russell Davies (R/GA), Alexandra Deschamps-Sonsino (Designswarm), Ulla-Maaria Engeström (ThingLink), Jeremy Abbett (Truth Dare Double Dare) und Chris Heathcote (Dentsu London) werden in die Zukunft unserer vernetzten Welt blicken und erklären, was jenseits der Digitalisierung auf uns wartet.

Hier geht's zum Programm, Tickets gibt es hier.

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Sie sind jung, frisch & aufregend! Eine Reihe von Start-ups hat sich bereits beworben für die große Show beim NEXT Start-up Pitch in Berlin. Über 30 Bewerbungen sind bereits eingegangen. Jetzt ist es Zeit, für die besten Start-ups zu stimmen, die die Chance bekommen sollen, ihre Ideen vor der Start-up-Jury zu präsentieren.

Aus den Start-ups, die von der NEXT-Community die meisten Stimmen bekommen, wird die Jury einige Finalisten auswählen, die ihre Ideen live auf der Bühne der NEXT Berlin am 8. Mai vor den internationalen Meinungsführern der digitalen Wirtschaft präsentieren werden. Die Pitch-Sessions werden moderiert von Mike Butcher, TechCrunch. Nach den Pitches wird die Jury die Präsentationen begutachten und den Gewinner küren, der ein Start-up-Pitch-Paket im Wert von 10.000 Euro erhält.

Die Jury besteht aus Experten der Telekom, erfolgreichen Unternehmern, Venture Capitalists und Medienvertretern: Stefan Glänzer (White Bear Yard), Jörg Rheinboldt (M10), Nate Elliott (Forrester), Charlie O'Donnell (Brooklyn Bridge Ventures), Mike Butcher (TechCrunch), Peter Borchers (Telekom) und Patrick Meisberger (T-Venture).

Das Voting endet am Dienstag, 17. April. Bis Donnerstag, 5. April nehmen wir auch weiterhin Einreichungen entgegen, also schnell noch bewerben!

Tickets für die NEXT Berlin gibt es hier, spezielle Angebote für Start-ups sind dort zu finden.

UEngestrom2.jpgDer Frühling liegt in der Luft, und wir spüren deutlich die gute Stimmung: Es gibt jede Menge fantastische Sprecher für die NEXT Berlin 2012 zu annoncieren!

Wir freuen uns, dass Ulla-Maaria Engeström (Foto), Gründer und CEO von ThingLink, dabei sein wird. Sie ist eine finnische Social-Media-Unternehmerin, interessiert sich für Design- und Lifestyle-Medien, Interaktion mit Bildern und Long-Tail-Märkte. Auf der NEXT wird sie über das Internet der Dinge sprechen und ThingLink vorstellen, den führenden Anbieter für Bildinteraktionstools.

Georg Warga hat seine europäischen Wurzeln in Österreich und ist heute Executive Creative Director und Partner von Goodstein & Partners sowie CEO von Proximity. Er lebt derzeit in Peking. In 17 Berufsjahren als Werber hat er für Marken wie Bosch, Vodafone, Bank Austria Kunstforum, Nestlé, Unilever und monster.com gearbeitet. Am spannendsten ist seine Mitwirkung an der Co-Creation-Plattform The People's Car Project für Volkswagen, das ihm und seiner Agentur jede Menge gewichtige Trophäen eingebracht hat. Im Mai wird er uns zusammen mit seinem Projektpartner Sven John von Greenkern über das Projekt und dessen Genese aufklären.

Wir sind sicher, dass Sie eine haben, und wir haben auch eine: eine Meinung nämlich darüber, dass Felix Petersen auf der Bühne der NEXT sein wird - ein Traum! Er ist CEO und Gründer von Amen, einer Plattform für starke Meinungen und Rankings über alles und jedes. Geboren und aufgewachsen in Berlin, ist Felix seit den späten achtziger Jahren mit der Datenfernübertragung beschäftigt und baut seit 1996 Dinge im Internet.

Außerdem live on stage wird Martin Enderle sein, Senior Vice President P&I Digital Services bei unserem großartigen Partner Telekom. Gemeinsam mit Matthias Schrader von SinnerSchrader wird er Co-Chairman der Konferenz sein. Deren Start-up-Track kuratiert Min-Kin Mak, der für New Business und Partnering bei der Telekom verantwortlich ist.

Freuen können Sie sich auch auf David Bausola (CEO von Weavrs), Deepa Iyengar (CEO von MindGames), Mikkel Svane (Gründer und CEO von Zendesk), Nate Elliott (Vice President und Principal Analyst bei Forrester), Edial Dekker (CEO von Gidsy), Caroline Drucker (Soundcloud), Mary Huang (Gründerin von Continuum Fashion), Ralf Hirt (Glam Media), Thomas Kiessling (Chief Product & Innovation Officer der Telekom), Stefan Glänzer (Gründer von White Bear Yard und jüngst Founding Partner von Passion Capital) und selbstverständlich ein weiterer alter Bekannter der NEXT: Mike Butcher (Editor Europe bei TechCrunch).

Hier die aktuelle Sprecherliste der NEXT Berlin 2012. Tickets gibt es hier.

Was ist das nächste Amen, What's App, Upcload oder wahwah.fm? Zusammen mit der Telekom, TechCrunch und Gründerszene widmet die NEXT Berlin in diesem Jahr einen kompletten Konferenzstrang der europäischen Start-up-Szene.

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Interessierte junge Unternehmen können sich von heute an bis zum 5. April für den Start-up-Pitch bewerben - und damit um die Chance, die Aufmerksamkeit erfahrener Gründer, Investoren und Inkubatoren auf der Konferenz zu gewinnen. Für Start-ups ist die NEXT die perfekte Gelegenheit zum Networking.

An die Bewerbungsphase schließt sich die Abstimmung vom 3. bis 17. April an, in der jeder Nutzer auf nextberlin.eu seine Stimme für die persönlichen Favoriten abgeben kann. Danach entscheidet eine Jury, in der u.a. Stefan Glänzer (White Bear Yard), Jörg Rheinboldt (M10) und Nate Elliott (Forrester) sitzen, über die Finalisten, die am 8. Mai auf der NEXT12 ihre Geschäftsidee präsentieren werden. Dem Gewinner winkt ein Start-up-Pitch-Paket der Deutschen Telekom im Wert von 10.000 Euro.

Für Philipp Eibach, CEO und Gründer von wahwah.fm, dem Gewinner des letztjährigen Start-up-Pitches, ist die Sache klar:

"Das Gewinnerschild unterm Arm zu tragen, hat uns sehr geholfen, Investoren-Türen zu öffnen. Einen Tag nach der NEXT rief MTV New York an, um mehr über unsere Story zu erfahren."

Seitdem hat wahwah.fm Investoren und Medien gleichermaßen begeistert. BBC News, arte und The New York Times stellten wahwah.fm vor, das TechCrunch als "Foursquare for sound" bezeichnete. Nach einer Beta-Phase ging die erste Vollversion von wahwah.fm im letzten Monat in den deutschen App-Store und wurde am vergangenen Freitag in den USA eingeführt.

Und wer gewinnt den NEXT Start-up-Pitch 2012? Finden Sie es heraus, auf der NEXT Berlin am 8. & 9. Mai!

Für Start-ups bietet die NEXT Berlin ein spezielles Ticket zum vergünstigten Preis von 190 EUR (zzgl. Buchung und MwSt.) an. Nur solange der Vorrat reicht.

Start-up Tickets für NEXT Berlin

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Berlin ist das Herz der deutschen Start-up Szene und schickt sich an, seinen Einfluss nicht nur europaweit auszuweiten. Nicht selten hört man von Berlin als neues Silicon Valley.

Diesem Trend tragen wir mit der NEXT Berlin nicht erst seit diesem Jahr Rechnung. Das Programm für und mit Start-ups wird auf der NEXT12 ausgedehnter als je zuvor sein. Deshalb wollen wir möglichst vielen jungen Gründern die Möglichkeit geben, die Konferenz zu besuchen und sich von spannenden Talks auf der Bühne inspirieren zu lassen und vielleicht ihren zukünftigen Investor zu treffen.

Da wir wissen, dass das Start-up-Kapital in der Regel nicht allzu üppig ist, haben wir ein ganz spezielles Angebot exklusiv für Start-ups. Für 190 € (zzgl. Buchungskosten und MwSt.) können Gründer beide Tage der Veranstaltung am 8. und 9. Mai besuchen. Der Verkauf startet heute um 10 Uhr und ist auf eine geringe Anzahl begrenzt.


NEXT Berlin 2012, 8. & 9. Mai, STATION Berlin, Tickets

Wie tickt ein Start-up? Dieser Frage widmet sich die Welt in einer mehrteiligen Serie, deren zweiter Teil heute erschienen ist. Sie begleitet Alex Oelling auf dem Weg zur NEXT Berlin im Mai, wo er eine App vorstellen wird. Das Thema heute: Organisation, Selbstdisziplin und Projektmanagement - die klassischen Sekundärtugenden also, die alles andere als zweitrangig sind.

Wer ein Start-Up mit einer Ansammlung chaotischer und nicht organisierter Leute vergleicht, der ist auf dem Holzweg. "Wir können nicht machen, was wir wollen, sondern verfolgen natürlich einen Plan." Unbedingt dazu gehören: Disziplin, hoher Einsatz und Verlässlichkeit.

In der aktuellen Folge tritt nach Gründer Alex Oelling und Entwickler Billy ein dritter Beteiligter auf: Andreas Cem Vogt, in der Szene auch kein Unbekannter. Er ist für die Organisation verantwortlich, also das Projektmanagement. Das Team arbeitet mit Scrum, einer Projektmanagementmethode, die auch bei SinnerSchrader schon Einzug gehalten hat.

Für Andreas Cem Vogt ist klar, dass Unternehmen Denkweisen von Start-Ups in Zukunft übernehmen werden. "Bei klassischen Unternehmen zählt derzeit oft nicht mehr das Neue, sondern das Wachstum." Inzwischen merkten Unternehmen aber, dass dies nicht mehr ausreiche. "Man muss komplett umdenken, Innovationen sind enorm wichtig." Mittlerweile gebe es in Unternehmen längst auch Teams, die ähnlich wie Start-Ups arbeiten.

Tickets für die NEXT12 gibt es auf nextberlin.eu. Die Welt ist ein Medienpartner der NEXT12.

Wie sieht es eigentlich im Innern eines Start-ups aus, vor allem, wenn es noch unter dem Radar fliegt, im berühmten Stealth Mode? Die Frage beantwortet in den kommenden Wochen die Tageszeitung Die Welt mittels einer neuen Serie über Alexander Oelling. Von seinem ersten Start-up hat er sich verabschiedet, um nun mit Tecpunk neue Projekte anzuschieben.

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Eines davon, eine Smartphone-App, will er auf der NEXT12 im Mai vorstellen. Wie sie heißt und was sie kann, will und kann er noch nicht erzählen. Sehr wohl aber, wie das Team und er arbeiten:

Das Team ist international und sitzt auf der ganzen Welt verstreut. Entwickler Billy sitzt im Silicon Valley, die anderen in Schweden, Düsseldorf und eben Berlin. Wie hält man die Leute zusammen? "Es ist wichtig, belastbare Beziehungen aufzubauen und eine gemeinsame Vision zu haben", erklärt Oelling.

Die wichtigsten Faktoren für ein erfolgreiches Start-Up sind für ihn Erfahrung, ein gutes Netzwerk, die Idee und der Standort. Von Berlin hält er viel: "Auch im Silicon Valley könnte man derzeit nicht besser starten."

Mehr in der Welt. Tickets für die NEXT12 gibt es auf nextberlin.eu. Die Welt ist ein Medienpartner der NEXT12.

Wir leben in aufregenden Zeiten. Dies gilt so ganz im Allgemeinen, aber im Besonderen gilt es für uns, was die NEXT Berlin 2012 betrifft. Bis dahin sind es nämlich nur noch 70 Tage, was sich für den unvoreingenommenen Leser viel anhört, für uns aber gelegentlich die ersten leichten Panikattacken impliziert. Genug der Vorrede.

Newsletter-Teasergross.jpgWir freuen uns, heute die ersten Sprecher der NEXT12 nennen zu können. Darunter sind der berühmte Technikhistoriker George Dyson und der leitende Performance-Ingenieur von Google, Steve Souders. Auch Alexia Tsotsis von TechCrunch und Hermione Way von The Next Web werden auf der Bühne stehen, ebenso der Post-Digital-Prophet Russell Davies und der kreative Tausendsassa Jeremy Abbett.

Steve Souders ist der Experte für High-Performance-Websites und Open Source. Der leitende Performance-Ingenieur von Google und Autor von Büchern wie "High Performance Web Sites" wird über die große Herausforderung sprechen, vor der die meisten Unternehmen mit dynamischen Websites stehen: die Optimierung der Ladezeiten.

Glücklich sind wir auch über George Dyson, dessen soeben erschienenes Buch "Turing's Cathedral" den Schöpfungsmythos des digitalen Universums beschreibt. Es beleuchtet den Übergang von Zahlen, die etwas bedeuten, zu Zahlen, die etwas tun. Dieser Wandel wird enorme Bedeutung für unsere globalisierte und digitalisierte Gesellschaft haben und ist ein weiterer Grund, warum die siebte NEXT unter dem Motto "Post-Digital" steht.

Das diesjährige Motto unterstreicht die Tatsache, dass "wir nicht am Ende einer digitalen Revolution stehen, sondern an deren Beginn", wie Russell Davies von der Londoner Agentur R/GA formuliert. Technologie und digitale Dinge bilden bereits einen großen Teil unserer Realität und werden mehr und mehr als selbstverständlich akzeptiert statt bewundert. Aus virtueller Realität wird Augmented Reality, das Internet verbindet weit mehr als nur Computerbildschirme, der Cyberspace wirkt sich auf den realen, physischen Raum aus. Wir freuen uns auf die Keynote zum Hauptthema der NEXT Berlin aus dem Munde von Russell Davies.

Jeremy Tai Abbett von Widgetlabs/Truth Dare Double Dare ist ein Kreativer, der tatsächlich die Grenzen unserer digitalen Welt auslotet und interaktive Projekte an der Grenze zwischen Kunst, Technologie und Kultur entwickelt. Zu seinen jüngsten und laufenden Projekten zählen Onlineerlebnisse und physische Computerinstallationen, die die Grenze zwischen digital und analog verwischen. Mehr dazu im Video.

Menschen, die solche post-digitalen Ideen auf ein neues Level bringen, sind die führenden Köpfe der digitalen Geschäftswelt von morgen. Alexia Tsotsis und Hermione Way finden solche Leute für TechCrunch und The Next Web, berichten über aufregende neue Start-ups und die Köpfe dahinter. Auf der NEXT Berlin werden sie Sessions live auf der Bühne moderieren und präsentieren - und nach neuen Entdeckungen suchen.

Tickets für die NEXT Berlin 2012 gibt es auf nextberlin.eu.

Alles Gute zum Datalove Day!

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Jedes Kind weiß, dass am 14. Februar Valentinstag ist. Aber wussten Sie schon, dass heute auch Datalove Day ist? Ok, der ist zugegebenermaßen nicht ganz so bekannt und weitverbreitet wie der Valentinstag, aber eigentlich sollte er das sein. Also tragen wir hier ein bisschen zur Verbreitung bei.

Vielleicht erinnern Sie sich noch an das Thema der letztjährigen NEXT. Genau die Liebe zu den Daten, die heute zelebriert werden soll, war unter dem Motto Datalove der thematische Leitfaden der Konferenz. Und wir sind noch immer der Überzeugung, dass dieses Thema lebhaft diskutiert werden sollte. Und zwar nicht nur unter dem Aspekt der Angst vor Datenmissbrauch, sondern vielmehr unter dem Gesichtspunkt, was Daten für unser heutiges Leben bedeuten und wie essentiell und damit auch liebenswert sie für uns sind.

Genau diese Überlegungen sollten wir heute am Datalove Day anstellen und gleichzeitig auch fragen, was politische Entwicklungen wie das weltweit heiß diskutierte ACTA-Abkommen ür unsere Daten bedeuten könnten. An dieser Stelle lohnt es sich, die von Telecomix aufgestellen "Principles of Datalove" einmal anzuschauen und zu Herzen zu nehmen.

Love data

Data is essential

Data must flow

Data must be used

Data is neither good nor bad

There is no illegal data

Data is free

Data can not be owned

No man, machine or system shall interrupt the flow of data

Locking data is a crime against datanity

Love data


Um es mit den getwitterten Worten der Bloggerin Elle Nerdinger auf den Punkt zu bringen: "Make #datalove, not cyberwar!".


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Nur eine kleine Erinnerung: der Call for Participation für die kommende NEXT läuft morgen aus. Wenn Sie also noch einen Sprecher für das Konferenzprogramm vorschlagen möchten, dann ist das die letzte Chance. Also am besten nicht warten, sondern gleich noch einen Vorschlag einreichen.

Wenn Sie schon auf nextberlin.eu sind, dann schauen Sie sich doch auch die anderen Einreichungen an und stimmen Sie für Ihre Favoriten. Die Abstimmung über die Vorschläge ist noch bis zum 09.01. möglich.

Das ist Ihre Chance, in den Programmplanungsprozess einzugreifen und die Konferenz nach ihren Interessen mitzugestalten. Lassen Sie sich das nicht entgehen!


Oleg Tscheltzoff kann man als einen Serienunternehmer und -investor in der Internetbranche bezeichnen. Der Onlinedienst für lizenzfreie Bilder Fotolia war nicht das erste Internet-Start-up an dessen Gründung Tscheltzoff maßgeblich beteiligt war. 2004 aus der Taufe gehoben ist Fotolia heute in 14 Ländern vertreten und verfügt über eine Bilddatenbank von über 15 Millionen Dateien. Das Konzept, dass jedermann auch seine privat geschossenen Fotos verkaufen kann und nicht nur Profifotos zur Verfügung stehen, scheint auf Basis des Crowdsourcing-Gedankens aufzugehen. Damit dreht Fotolia die klassischen Marktverhältnisse um und setzt auf C2B und C2C, also auf ein Modell bei dem Konsumenten selber an andere Konsumenten oder sogar an Unternehmen verkaufen.

Die Erfahrungen, die Tscheltzoff mit diesem Ansatz gemacht hat, möchte er an zukünftige Entrepreneur-Generationen weitergeben. Deshalb hat er einen Talk-Vorschlag für die NEXT Berlin 2012 eingereicht. Er will in seinem Vortrag der Frage nachgehen, was Start-ups brauchen, um erfolgreich zu sein und wo die Zukunft von Unternehmen liegen könnte, die ebenfalls auf Crowdsourcing setzen.

Noch ist es an der NEXT-Community zu entscheiden, ob das auch die Fragen sind, die sie beschäftigt. Bis zum 20.12. wird über die eingereichten Themen und Sprecher abgestimmt. Bis Dienstag, den 13.12. können Sie auch noch weitere Vorschläge einreichen.

In der Gunst der NEXT-Community steht Mark Dewings derzeit ganz oben. Der Leiter der Abteilung Brand & Marketing bei SoundCloud möchte auf der NEXT Berlin 2012 der Frage nachgehen, warum für Marken eine gute Idee vor allem im post-digitalen Zeitalter wichtiger ist als technologische Neuerungen.

Dass wir längst in einer post-digitalen Welt leben, ist für Dewings spätestens in dem Moment klar, wenn einjährige Kinder erwarten, dass sie Bilder in Magazinen so behandeln können wie auf dem iPad und sie versuchen diese mit den Fingern zu verändern.

In einer solchen Welt können laut Dewings nur innovative Ideen und nicht die Technik selber die Menschen noch begeistern und damit an eine Marke binden. Und genau das sei nötig, um Marken zu stärken und überlebensfähig zu machen. Katalysator für Innovationen sind für ihn die Menschen selber, ihre Verhaltensmuster und Charakteristika. Sie sollten deshalb im Mittelpunkt des Interesses stehen.

Mit dieser Meinung scheint Dewings den Nerv der Zeit zu treffen, und so vereint er derzeit die meisten bisher abgegeben Votes auf nextberlin.eu auf sich. Damit hat er eine gute Chance, mit seinem Vorschlag Teil des Konferenzprogramms zu werden. Bis zum 13.12. nehmen wir noch weitere Vorschläge für die NEXT Berlin 2012 entgegen. Bis zum 20.12. kann noch abgestimmt werden.

Michael vom Sondern hat den post-digitalen Zeitgeist verstanden. Die Barrieren zwischen digitaler und nicht-digitaler Welt müssen seiner Meinung nach endlich abgeschafft werden. Mit dieser Forderung überschreibt vom Sondern seinen Talk-Vorschlag für die kommende NEXT Berlin 2012, mit dem er als Sprecher in den Technology-Track der Konferenz möchte.

Vor allem für Unternehmen sei es wichtig, die Sicht auf ihre Kunden anzupassen. Für vom Sondern kann es keine Einteilung zwischen digitalem und nicht-digitalem Kunden mehr geben. Vielmehr sollte ein Bild einer realen Person vorherrschen, die sich sowohl digitaler als auch nicht-digitaler Kanäle bedient, um ihren Kaufwunsch zu befriedigen.

Wie sich Unternehmen auf diese neue Sichtweise einstellen, will er auf der NEXT12 vorstellen. Hierfür hat er einen Themenvorschlag eingereicht, über den noch bis zum 20.12. abgestimmt werden kann.

Haben auch Sie ein spannendes Thema, das Sie der internationalen Digitalbranche präsentieren wollen, oder möchten Sie einen Experten auf dem Gebiet für die NEXT Berlin 2012 vorschlagen? Dazu ist unter nextberlin.eu noch bis zum 13.12. Gelegenheit.

See you at the NEXT12!

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Es ist Anfang November, und wir haben Halbzeit. Seit der NEXT11 ist fast ein halbes Jahr vergangen, und bis zur NEXT12 am 8./9. Mai 2012 sind es noch sechs Monate. Höchste Zeit für den Startschuss zur Programmplanung! Nachdem wir 2011 unter dem Motto "Data Love" unsere ganze Liebe den Daten gewidmet haben, stellen wir uns 2012 dem Thema "Post-Digital".

Die digitale Revolution ist vorbei, digital hat gewonnen. Die Nutzung digitaler Technologien ist unser Alltag und selbstverständlich für uns geworden. Was jenseits der digitalen Revolution im post-digitalen Zeitalter auf uns wartet, wollen wir auf der NEXT Berlin 2012 mit Ihnen ergründen.

Die Community ist auch für 2012 wieder zum Mitmachen aufgerufen: Unter nextberlin.eu können Sie bis zum 29. November Vorschläge für Sprecher einreichen sowie die Vorschläge anderer bewerten. Dabei kann ein Bezug zu "Post-Digital" sicher nicht schaden. Nach der Abstimmungsphase, die am 20. Dezember endet, werden unsere Kuratoren die Einreichungen mit den meisten Stimmen sichten und entscheiden, wer die Chance bekommt, auf der NEXT12 zu sprechen. Zusätzlich wird es noch eine Bühne geben, die ausschließlich den Community-Vorschlägen gewidmet ist. Kuratiert wird diese von Igor Schwarzmann.

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Das Programm bietet wie gewohnt sechs vertikale Thementracks, die jeweils von ausgewiesenen Branchenexperten kuratiert werden. Im Einzelnen sind das "Technology", kuratiert von Holger Blank, "Fashion", betreut von Anitra Eggler, "Mobile" mit dem Kurator Laurent Burdin, "Experience", geleitet durch Peter Bihr, sowie "Creative", um den sich Elisabeth Stangl kümmert. Zudem wird es auch bei der NEXT12 wieder einen übergreifenden "International Keynote Track" geben, den Monique van Dusseldorp als internationale Programmdirektorin kuratieren wird. Den Kurator für den Track "Start-ups" geben wir in Kürze bekannt.

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Die erfolgreichen Digitalkonferenzen re:publica und NEXT rücken 2012 unter dem Dach der fünften Berlin Web Week zusammen, die vom 2. bis 9. Mai 2012 stattfindet. Den Anfang macht die re:publica vom 2. bis 4. Mai, den Schlusspunkt setzt die NEXT am 8./9. Mai. Allein zu diesen beiden Leuchtturmveranstaltungen werden insgesamt mehr als 6.000 Teilnehmer in der Hauptstadt erwartet. (Offizielle Pressemitteilung)

matthiasschrader.pngMatthias Schrader, Chairman der NEXT Conference und CEO SinnerSchrader, beantwortet die wichtigsten Fragen:

Warum rücken NEXT und re:publica unter dem Dach der Berlin Web Week zusammen?
Für uns ist das ein logischer Schritt. Die NEXT hatte von Anfang an eine hohe Eigendynamik. Wir sind 2010 nach Berlin gegangen, weil wir hier das Potential gesehen haben für eine Digitalkonferenz mit europäischem Fokus. 2011 war die NEXT bereits die Leuchtturmveranstaltung der Berlin Web Week, die durch die NEXT enorm an Strahlkraft gewonnen hat.

Jetzt gehen wir den nächsten Schritt. Mit NEXT und re:publica wird die Berlin Web Week das größte Festival der digitalen Szene in Europa. Wir spielen damit in einer Liga mit der SXSW in Austin/Texas. Allein zu NEXT und re:publica erwarten wir mindestens 6.000 Besucher. Wir haben das gute Gefühl, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.

Welche Bedeutung hat der Standort Berlin für die NEXT und SinnerSchrader?
Als wir 2010 mit der NEXT nach Berlin gegangen sind, hatte SinnerSchrader noch kein Büro in Berlin. Mittlerweile sind es schon zwei: SinnerSchrader Mobile kümmert sich von Berlin aus um die mobilen Themen, und auch unsere Tochter-Agentur spot-media ist hier vertreten.

Berlin kann das Silicon Valley Europas werden, sagte in der vergangenen Woche Klaus Hommels vom Inkubator Springstar. Und er ist damit nicht alleine. Mit Rocket Internet und den Samwer-Brüdern, Team Europe von Lukasz Gadowski und Rebate Networks von Stefan Glänzer sitzen in Berlin drei weitere bekannte Start-up-Schmieden.

In den letzten Jahren hat sich hier eine echte europäische Start-up-Szene etabliert. Dafür stehen Soundcloud, Amen oder Wahwah.fm, die in diesem Jahr den Elevator Pitch auf der NEXT gewonnen haben. Dazu gehören Namen wie 6wunderkinder, Aupeo, wooga oder ResearchGate, die sich nicht zufällig für den Standort Berlin entschieden haben. Und wir haben nach vielen Jahren auch wieder spannende Kunden wie Mirapodo oder simfy in Berlin.

Was jetzt gerade in Berlin passiert, diese Explosion von digitaler Kreativität und Innovation, war der Grund, wofür wir die NEXT ins Leben gerufen haben. Start-ups und die digitale Revolution sind von Anfang an die Kernthemen der NEXT. Wir werden das Thema Start-ups auf der NEXT im kommenden Jahr ausbauen, um der europäischen Start-up-Szene die ihr gebührende Aufmerksamkeit zu geben.

Wie grenzen sich NEXT und re:publica voneinander ab?
Die NEXT ist die führende europäische Konferenz für die digitale Wirtschaft. Unser Thema ist die digitale Revolution, die den Konsumenten an die Macht bringt und das Marketing vom Kopf auf die Füße stellt. Die re:publica ist die größte deutsche Konferenz für die digitale Gesellschaft. Wir beide haben unterschiedliche Schwerpunkte und einen anderen Blickwinkel auf die radikalen Veränderungen durch die digitale Revolution. Wir sind sicher, dass sich die beiden Konferenzen optimal ergänzen werden.

Die NEXT und die re:publica, so unterschiedlich sie sind, haben eine Gemeinsamkeit: Uns eint die Leidenschaft für das Web. Wir wollen die Menschen, die diese Leidenschaft teilen, für acht Tage in Berlin zusammenbringen. Der Austausch untereinander, das Networking, ist das Wichtigste an Konferenzen. Und da, so glauben wir, haben wir mit der neuen Berlin Web Week ein starkes Paket für die digitale Wirtschaft in Europa. Diese acht Tage werden der digitalen Revolution einen starken Aufmerksamkeitsschub verschaffen und die Branche voranbringen.

Digitaler Frischfisch

Der interaktive Konsument revolutioniert das Marketing. Ein Blog von SinnerSchrader.

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